Willkommen bei Fuchur
Das tägliche Blog von Andreas Pöschek
31   Aug

Its a beautiful day! U2 brachte 360 Grad ins herbstlich kühle Wien. Ein Bildbericht

U2 Konzert Wien Praterstadion Vienna 360° TourIt’s a beautiful day
Don’t let it get away
It’s a beautiful day

U2 stoppte den vorzeitigen Winteranfang Ende August in Wien mit 360° im Wiener Praterstadion. Wir scheuten uns keine Mühe um aus Graz anzureisen um die Iren und Bono zu erleben. Die Mischung aus alten bekannten Songs und neuen Stücken passte perfekt – die neue Bühne mit Rundumsicht war ein Traum – was will man mehr, wenn Bono auf der Bühne steht und singt: It’s a beautiful day…

Weiter zum Bildbericht…

It was a beautiful day
Don’t let it get away
Beautiful day

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25   Aug

Rehatreff berichtet über Andreas Pöschek und Fuchurs unendliche Geschichte…

Andreas Pöschek beim Fotografieren. Foto: Clarissa PöschekFuchur in Ungarn – eine unendliche Geschichte. So titelt die deutsche Zeitschrift Rehatreff einen Bericht über Andreas Pöschek, sein Blog, die Fotografie, das Reisen und das Studium in Debrecen. Wenigstens ist letzteres mit der Sponsion im Mai zu keiner “unendlichen Geschichte” geworden. Der Artikel aus dem Rehatreff ist hier als PDF zum Nachlesen abrufbar…

Mit freundlicher Genehmigung von Rehatreff.

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13   Aug

Komm’ mit nach Varasdin: Kein Operettenbericht

VarasdinNicht unweit von der ungarischen Grenze gelegen und auch von Graz aus leicht erreichbar liegt die kroatische Stadt Varaždin (deutsch Warasdin, ungarisch Varasd). Sie gilt als Tor zur historischen Steiermark und mit ihrer Festung als Bollwerk gegen die Osmanen. Berühmtheit erlangte die Stadt durch das Lied “Komm’ mit nach Varazdin, solange noch die Rosen blühn’…” aus der Operette Gräfin Marica von Emmerich Kálmán. Viel hat die Stadt mit der Operette nicht gemein, auch wenn sie mit ihrer Altstadt Barock geprägt ist und seit einigen Jahren in neuem Glanz erstrahlt. Einzig allein die Konditorei Gräfin Marica erinnert mit ihren Marica-Pralinen (nein, keine Kugeln) an die Operette. Dafür begrüßt ein seltsamer Kauz’ im Frack und Zylinder die Passanten mit seiner Drehorgel, wie im Bildbericht zu sehen ist.

Die ungarische Fassung der Operette kennt seltsamerweise Varasdin nicht, denn dort fährt man nicht nach Varasdin, sondern ins schöne Kolozsvár (Klausenburg, Cluj Napoca) in Siebenbürgen: Es heißt frei übersetzt: “wie schön ist Kolozsvár – diese Stadt ist so wunderbar…”

Jetzt Schluss mit Operette, weiter im Bildbericht mit Ansichten von der Stadt Varazdin…

Nach Teplitz-Schönau, Csernowitz, Temesvár und Iglau ein weiteres Highlight in der k. & k. Rundreise…

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12   Aug

Lipizzaner in Weiß und Schwarz: Gestüt der Spanischen Hofreitschule im steirischen Piber

Lipizzanergestüt der Spanischen Hofreitschule in PiberNicht weit von Judendorf-Straßengel befindet sich das Gestüt Piber, wo die jungen Lipizzaner mit ihren Stuten ihre Kindheit und Jugend verbringen, bevor es auf Tournee oder “auf die Bühne” nach Wien in die Spanische Hofreitschule geht. Neben dem Kindergarten und der Schule zum Anreiten und Anfahren für die Fohlen und Teenager gibt es auch ein Seniorenheim für die Lipizzaner im Pensionsalter, die hier ihren Ruhestand auf der Alm verbringen dürfen. Wir besuchten kurz die Stallungen der weißen Lipizzanerstuten mit ihren schwar-braunen Fohlen. Für einen Ausflug auf die Alm zu der großen Herde hat leider die Zeit nicht mehr gereicht, schließlich musste ich wieder pünktlich in Judendorf-Straßengel einrücken. Eine Stutendame wollte sich von mir nicht trennen – sie rannte am Koppelrand entlang und versuchte dabei meine Schultern und meine Hand anzuknabbern. Eine Fotoreportage von diesen zutraulichen Pferden gibt es hier…

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03   Aug

Klagenfurt im Beachvolleyball-Fieber beim Grandslam: Die Spiele

Beachvolleyball Grandslam Klagenfurt - Paul die KrakeVon Donnerstag bis zum großen Finale am Sonntag verfolgten wir die Spiele am Centercourt neben dem Wörthersee in Klagenfurt. Todd Rogers und Dallhauser gewannen wieder den Bewerb der Herren wie auch voriges Jahr – ganz ohne Pauls Zustimmung. Paul die Krake war unter den Fans als Zuschauer vertreten (siehe Bildbericht), jedoch tat er sich beim Finale USA gegen USA und dem Spiel um den dritten Platz Brasilien gegen Brasilien schwer. Paul der Orakel-Oktopus schwieg. Die österreichischen Teams schafften mit Montagnolli/Hansel und Doppler/Mellitzer gute Leistungen bis ins Semifinale bzw. Viertelfinale. Dieses Jahr wurde die musikalische Unterstützung nicht nur von den Fans und DJs angestimmt, denn DJ Dazel kam mit seinem “Put Your Hands Up In the Air” selbst auf den Centercourt und sang live!  Ein Bildbericht von den Finalspielen, den Spielen der Österreicher  und Side-Events wie der Landung der Fallschirmspringer am Centercourt…

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01   Aug

Party & Feiern in Velden nach beim Beachvolleyball Grandslam Klagenfurt

Monkey Circus in Velden - wir feiern!Nachdem die österreichischen Damen Montagnolli/Hansel den 4. Platz und bei den österreichischen Herren Doppler/Mellitzer den 5. Platz beim Beachvolleyball Grandslam Turnier in Klagenfurt erreichten feierten wir ausgiebig in Velden im Monkey Circus bei fetzigen Soul- und Funkrhythmen von Herbert Tubbs. Keiner blieb ruhig stehen – die Menge shakte, groovte und tanzte, wenn die Musik von der Bühne über die Straßen vor dem Monkey Circus erklang. Ein Fotobericht…

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31   Jul

Ein kleiner Rückblick zu gestern per Video: Beachvolleyball Grandslam Klagenfurt am Centercourt



30   Jul

Wir sind wieder dabei: Beachvolleyball Grand Slam in Klagenfurt

Alex Horst beim Beachvolleyball Grandslam in Klagenfurt mit unsHeute waren wir wieder dabei – als es zu Regnen aufhörte schafften es die österreichischen Damen ins Halbfinale und beide österreichischen Herrenteams ins Achtelfinale! Alex Horst war nach seinem grandiosen Sieg gegen die Franzosen kurz zu einem Besuch bei uns…

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16   Jul

Das andere Pécs: Windows-7-Mutanten, Höfe und unechte Vierbeiner…

PécsWas Pécs bei einem Spaziergang neben dem Phänomen Kulturhauptstadt noch zu boten hatte zeigen heutige Fotos der Reportage. So lernen sich echte und unechte Vierbeiner auf der Straße näher kennen und offene Türen zeigen Einblicke in sonst verschlossene Höfe hinter Lada und Mistkübel. Der Aspekt aktueller Technik wird durch wandelnde Windows-7-Mutanten bei einem menschlichen Kunstprojekt sichtbar. Hoffentlich stürzen diese nicht wie das Vorgängerbetriebssystem Vista oft ab, denn Pécs hat mit seinen steilen Stadtmauern viele Stolperfallen… Ein zweiter Streifzug durch die Kulturhauptstadt Pécs als Fotoreportage…

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15   Jul

Pécs, Kulturhauptstadt Europas 2010 – nur nicht leise treten…

Pécs, Széchényi térNach Graz, Sibiu (Hermannstadt, Nagyszeben) und Linz ist jetzt Pécs Kulturhauptstadt Europas 2010. Das Vorhaben Kulturhauptstadt hat in Pécs viel bewegt – der einst zugeparkte und verstaubte mit Flutlichtern beleuchtete Széchényi tér hat eine Wandlung zu einem Treffpunkt gefunden und zieht mit seinen chilligen Sitzgelegenheiten die Leute zum Verweilen an. Überall herrscht leben – so auch in den Springbrunnen, die bei aktueller Hitze für spontane Wasserballspiele zur Abkühlung von Erwachsenen (!) und Kindern genutzt werden. Würde man dies in Wien tun hieße es gleich: Wo kämen wir dahin in einem Springbrunnen sich zu erfrischen…

Pécs wird durch das angenehme mediterane Klima beeinflusst und hat bis heute Spuren seiner türkisch-osmanischen Vergangenheit der Besetzung Ungarns erhalten. Gleich am Hauptplatz erblickt man die Gazi Khassim – Moschee (Gázi Kászim pasa dzsámija), die heute als christliche Kirche Verwendung findet. Spaziert man durch die Straßen der Innenstadt, so stößt man auf weitere ehemalige Moscheen und osmanisch geprägte Bauwerke aus dem 16. Jahrhundert.

Pécs, Janus Pannonius utcaBeim Flanieren durch die Janus Pannonius utca (Gasse) fällt Pécsbesuchern die große Zusammenrottung von Vorhangschlössern an allen freien Gittern, Laternenmasten, Pollern, Hauseinfahrten und Stromleitungen auf. Sie wurden nicht von Radfahrern vergessen, sind auch kein postmodernes Kunstwerk, sondern ein Zeichen der Verbundenheit Verliebter.

Aber seht selbst, was Pécs am ersten Tag geboten hat – zum Fotobericht…

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11   Jul

Zu Besuch bei Birgit und Stefan in Nürnberg

Nürnberg Hauptmarkt mit St. Sebalduskirche im HintergrundNachdem mein Favorit Spanien das Halbfinale gewonnen hat und Paul die Krake den Sieg der Spanier im Finale prophezeite, konnte ich mich sorgenfrei auf den Weg nach Nürnberg machen. In der Stadt des Lebkuchens und der Rostbratwürste angekommen war ich die “Schnittmenge” unseres Trios, das trotz großer Hitze die Stadt erkundete. Nach einer Stärkung mit den Nürnberger Rostbratwürsteln machten wir uns auf den Weg. Birgit und Stefan lotsten mich von einer kühlen gotischen Kirche zur nächsten durch die Stadt. In den alten gotischen Bauwerken fanden wir mit ihren meterdicken Steinwänden angenehme Abkühlung und zu meiner Freude spontane kleine ungeplante Orgelkonzerte. Den Höhepunkt bildete hierbei eine fulminante berauschend-betäubende Darbietung Louis Vierns erster Orgelsymphonie, die uns in der Frauenkirche fast frontal im positiven Sinne “erschlug”. Wer das Stück kennt weiß was ich meine, wer es nicht kennt kann sich einen kleinen Einblick im Video (siehe unten) schaffen. Der Ton kommt natürlich nicht so rüber, wie wenn man direkt vor den Orgelpfeiffen steht und den musikalischen Sturm erntet…

Neben Lebkuchen, Rostbratwürsteln und Sightseeing hatten wir unseren Spaß beim kleinen Finale, was wir akustisch in einem spanisch-mexikanischen Lokal verfolgten und genüsslich Cocktails tranken. Zum Schauen kamen wir nicht, dafür waren wie zu sehr abgelenkt. Danach gab es noch einen großen Korso mit viel Geplärr am Plärrer um den dritten Platz der deutschen Fußballer zu feiern.

FarbästhetikEine spezielle Fotoserie zur Nürnberger U-Bahn Farbarchitektur zeigt die vielen Kombinationsmöglichkeiten von prickelndem Wiesengras-Antrazithgrün zu anmutigen Kobalt-Orangenschalengelb und Zinober-Wasserblaugrau zu dezentem Aquamarin-grau. Hier wird die noble aschgraue Ästhetik der Wiener Linien bei weitem in ihrer Kreativität und an Farbnuancenreichtum übertroffen. Durch die Farbauseinandersetzungen inspiriert entstanden spontane Aufnahmen über die batteriefreie Lege-Aufzugshaltung.

Plakate in den Straßen zeugen noch vom harten Kampf gegen den blauen Dunst, der mit Mehrheit zugunsten einer rauchfreien Luft gewonnen wurde. Eine andere Aktion meinte, es wäre alles egal… Vielleicht schafft das in so einer Konsequenz auch einmal unsere Alpenrepublik.

Sehr schön war es bei Birgit, Stefan, Möhre und Karotte – die letzten zwei sind ihre Hasen und kein Gemüse!

Zur Heimfahrt im Zug spielten gerade Holland gegen Spanien. Das entscheidende Tor in der Verlängerung fiel genau zwei Minuten, nachdem ich zuhause ankam und den Fernseher aufdrehte. Perfektes Timing von den Spaniern. Dank der Liveberichterstattung einer ganz lieben Freundin blieb ich auch im Zug unterwegs immer up to date.

Ein Fotobericht aus Nürnberg zur Stadt, zu Lebkuchen, Farbästhetik, den Plärrer zur Fußball-WM, vielen Kirchen und unserem Trio…

Hier die Videos:

Eindrücke vom Plärrer nach dem kleinen Finale:

Viernes Finale des 1. Orgelkonzert in der Frauenkirche (mit Ton!)

mehr im Fotobericht oben!

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06   Jul

Nachwuchs bei unseren Vögeln (Rotschwänzchen) im Haus

Rotschwänzchennachwuchs im NestUnsere Untermieter – Frau und Herr Rotschwanz – haben wieder Nachwuchs. Dieses Jahr sind es fünf Rotschwanzkinder, die im Nest auf die fütternden Eltern warten. Ein paar Fotos von Familie Rotschwänzchen…

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03   Jul

Das Opern-AiR: AiR hüllten die Wiener Staatsoper in eine psychedelische Klangwolke

Air in der Wiener Staatsoper beim JazzfestivalNeue bisher unbekannte Welten taten sich auf, als man die altbekannten Liedern der Band AiR in der Wiener Staatsoper lauschte. Auf den ersten Blick ein Widerspruch würde man meinen. Aber dem war nicht der Fall, denn mir und vielen anderen im Publikum war AiR nur von der Konserve zuhause bekannt und nicht als großes Bühnenstück auf den Brettern der Oper.  Wo sonst Siegfried oder Carmen ihre Arien singen führten die zwei Bandleader ihre Gesamtkomposition aus Musik, Licht und vielen Farben auf. Das Publikum saß gebannt in ihren Stühlen – wippte bis kippte zum Teil mit oder folgte mit geschlossenen Augen den Rhythmen der Musik. Die Stimmung mit dem Licht, der Musik und der Atmosphäre der Oper erinnerte ein wenig an die Clubbings in den Sofiensäle – mit dem Unterschied, dass das Publikum diesesmal auf Sitzplätzen saß. Für all jene, die die Sofiensäle nur mehr aus Legenden kennen: Ein über 100 Jahre alter Tanzsaal, der bis 2001 für Clubbings und Musikveranstaltungen genutzt wurde – dann aber einem Brand zum Opfer fiel und seitdem als Brandruine verfällt. Die Stimmung in diesem Sofiensaal war so einzigartig wie auch die Musiker, die dort auftraten – war es einst die Johann Straußdynastie mit ihren Walzern, spielten im 21. Jahrhundert die angesagten DJ-s und Bands. Nun aber zurück in die Staatsoper: Während die anderen Zuschauer in ihren Stühlen saßen hatte ich dank meines eigenen mitgebrachten Gefährts einmal einen Vorteil: Ich konnte frei zu den Rhythmen shaken… Ein Fotobericht aus der Oper von AiR…

Video live aus der Staatsoper vom Konzert bei einem etwas ruhigen Lied:

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27   Jun

Grillen in Gablitz…

Grillen in GablitzNachdem das familiäre Grillen bei Andrea in Gablitz wegen der Klimaänderung um ganze zwei Monate verschoben werden musste, fanden wir uns heute alle im Garten in Gablitz ein. Nach dem etwas turbulenten Donauinselfestbesuch gestern ein angenehm chilliger Nachmittag.  Nichteinmal das WM-Fußball Achtelfinalergebnis beim Spiel Deutschland gegen England mit 4:1 konnte uns aus der Ruhe bringen ;-) Ein Fotobericht vom chilligen Nachmittag…

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27   Jun

Donauinselfest 2010: Am Mischpult bei Alf Poier

Alf PoierZuletzt war ich 2005 auf dem Donauinselfest, was ich soeben beim Durchgehen meines Blogs feststellen konnte – eine lange Zeit. So beschlossen Stefan und ich uns in die Menschenmassen zu schmeißen und Alf Poier, Madita und Amy McDonald anzuhören. Als wir auf der Donauinsel angelangt sind hatten wir den Eindruck ganz Wien und der Rest Europas hätten dasselbe wie wir vor: Menschenmassen wohin das Auge reicht. So viele waren 2005 sicher nicht da.  Aber wir schafften es dank der Koordination von Stefan die Bühne zu erreichen und den VIP-Bereich aufzufinden. Wir fragten uns wie wohl die Stars hierher gekommen sind, denn auf den üblichen Wegen herrschte Fußgeherkollonnenverkehr und Stau. Ab und zu kam es zu Auffahrunfällen, die für die Vorderleute mit schmerzhaften Waden- und Fersenzusammenstößen endeten.

Donauinselfest 2010Alf Poiers Auftritt war im Ö1 Zelt, rund einen Kilometer Donauabwärts von der großen Bühne, wo wir vorher Madita und Amy McDonald hörten. Diesen Kilometer schafft man es an allen anderen Tagen im Jahr gemütlich in rund einer Viertelstunde zu spazieren. So nicht am Donauinselfest – wir mussten nach 200 Metern aufgeben – das Verkehrsaufkommen war zu groß und es gab kurzfristig auf den Straßen kein vor und zurück. Am Inselrand konnten wir beobachten, wie Festivalbesucher beim Versuch die Donau schwimmend zu überqueren durch die Wasserfeuerwehr von ihrem Vorhaben “abgefischt” wurden. Überall nur Menschen, Füße, Hintern. Nur mithilfe von Stefan und eines Securities schafften wir uns den Weg freizukämpfen und anschließend vom Norden eine Umfahrung zu nehmen um dann nach ca. einer Stunde (für einen Kilometer!) im Ö1-Zelt einzutreffen. Dort fanden Stefan und ich noch einen freien Platz hinter dem Mischpult mit direkter Sicht auf Alf Poier. Im Anschluss gab es ein gemütliches Beisammensein auf ein Bier Backstage mit Alf Poier – dem Botschafter für Bewusstsein, Scheißdreck und Kunst – und seinem Schlagzeuger.

Ein Fotobericht vom Donauinselfest…

Video:

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