Willkommen bei Fuchur
Das tägliche Blog von Andreas Pöschek

Archiv für das Thema ‘Kultur’

31   Aug

U2 Konzert Wien Praterstadion Vienna 360° TourIt’s a beautiful day
Don’t let it get away
It’s a beautiful day

U2 stoppte den vorzeitigen Winteranfang Ende August in Wien mit 360° im Wiener Praterstadion. Wir scheuten uns keine Mühe um aus Graz anzureisen um die Iren und Bono zu erleben. Die Mischung aus alten bekannten Songs und neuen Stücken passte perfekt – die neue Bühne mit Rundumsicht war ein Traum – was will man mehr, wenn Bono auf der Bühne steht und singt: It’s a beautiful day…

Weiter zum Bildbericht…

It was a beautiful day
Don’t let it get away
Beautiful day

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



13   Aug

VarasdinNicht unweit von der ungarischen Grenze gelegen und auch von Graz aus leicht erreichbar liegt die kroatische Stadt Varaždin (deutsch Warasdin, ungarisch Varasd). Sie gilt als Tor zur historischen Steiermark und mit ihrer Festung als Bollwerk gegen die Osmanen. Berühmtheit erlangte die Stadt durch das Lied “Komm’ mit nach Varazdin, solange noch die Rosen blühn’…” aus der Operette Gräfin Marica von Emmerich Kálmán. Viel hat die Stadt mit der Operette nicht gemein, auch wenn sie mit ihrer Altstadt Barock geprägt ist und seit einigen Jahren in neuem Glanz erstrahlt. Einzig allein die Konditorei Gräfin Marica erinnert mit ihren Marica-Pralinen (nein, keine Kugeln) an die Operette. Dafür begrüßt ein seltsamer Kauz’ im Frack und Zylinder die Passanten mit seiner Drehorgel, wie im Bildbericht zu sehen ist.

Die ungarische Fassung der Operette kennt seltsamerweise Varasdin nicht, denn dort fährt man nicht nach Varasdin, sondern ins schöne Kolozsvár (Klausenburg, Cluj Napoca) in Siebenbürgen: Es heißt frei übersetzt: “wie schön ist Kolozsvár – diese Stadt ist so wunderbar…”

Jetzt Schluss mit Operette, weiter im Bildbericht mit Ansichten von der Stadt Varazdin…

Nach Teplitz-Schönau, Csernowitz, Temesvár und Iglau ein weiteres Highlight in der k. & k. Rundreise…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



01   Aug

Monkey Circus in Velden - wir feiern!Nachdem die österreichischen Damen Montagnolli/Hansel den 4. Platz und bei den österreichischen Herren Doppler/Mellitzer den 5. Platz beim Beachvolleyball Grandslam Turnier in Klagenfurt erreichten feierten wir ausgiebig in Velden im Monkey Circus bei fetzigen Soul- und Funkrhythmen von Herbert Tubbs. Keiner blieb ruhig stehen – die Menge shakte, groovte und tanzte, wenn die Musik von der Bühne über die Straßen vor dem Monkey Circus erklang. Ein Fotobericht…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



16   Jul

PécsWas Pécs bei einem Spaziergang neben dem Phänomen Kulturhauptstadt noch zu boten hatte zeigen heutige Fotos der Reportage. So lernen sich echte und unechte Vierbeiner auf der Straße näher kennen und offene Türen zeigen Einblicke in sonst verschlossene Höfe hinter Lada und Mistkübel. Der Aspekt aktueller Technik wird durch wandelnde Windows-7-Mutanten bei einem menschlichen Kunstprojekt sichtbar. Hoffentlich stürzen diese nicht wie das Vorgängerbetriebssystem Vista oft ab, denn Pécs hat mit seinen steilen Stadtmauern viele Stolperfallen… Ein zweiter Streifzug durch die Kulturhauptstadt Pécs als Fotoreportage…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



15   Jul

Pécs, Széchényi térNach Graz, Sibiu (Hermannstadt, Nagyszeben) und Linz ist jetzt Pécs Kulturhauptstadt Europas 2010. Das Vorhaben Kulturhauptstadt hat in Pécs viel bewegt – der einst zugeparkte und verstaubte mit Flutlichtern beleuchtete Széchényi tér hat eine Wandlung zu einem Treffpunkt gefunden und zieht mit seinen chilligen Sitzgelegenheiten die Leute zum Verweilen an. Überall herrscht leben – so auch in den Springbrunnen, die bei aktueller Hitze für spontane Wasserballspiele zur Abkühlung von Erwachsenen (!) und Kindern genutzt werden. Würde man dies in Wien tun hieße es gleich: Wo kämen wir dahin in einem Springbrunnen sich zu erfrischen…

Pécs wird durch das angenehme mediterane Klima beeinflusst und hat bis heute Spuren seiner türkisch-osmanischen Vergangenheit der Besetzung Ungarns erhalten. Gleich am Hauptplatz erblickt man die Gazi Khassim – Moschee (Gázi Kászim pasa dzsámija), die heute als christliche Kirche Verwendung findet. Spaziert man durch die Straßen der Innenstadt, so stößt man auf weitere ehemalige Moscheen und osmanisch geprägte Bauwerke aus dem 16. Jahrhundert.

Pécs, Janus Pannonius utcaBeim Flanieren durch die Janus Pannonius utca (Gasse) fällt Pécsbesuchern die große Zusammenrottung von Vorhangschlössern an allen freien Gittern, Laternenmasten, Pollern, Hauseinfahrten und Stromleitungen auf. Sie wurden nicht von Radfahrern vergessen, sind auch kein postmodernes Kunstwerk, sondern ein Zeichen der Verbundenheit Verliebter.

Aber seht selbst, was Pécs am ersten Tag geboten hat – zum Fotobericht…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



03   Jul

Air in der Wiener Staatsoper beim JazzfestivalNeue bisher unbekannte Welten taten sich auf, als man die altbekannten Liedern der Band AiR in der Wiener Staatsoper lauschte. Auf den ersten Blick ein Widerspruch würde man meinen. Aber dem war nicht der Fall, denn mir und vielen anderen im Publikum war AiR nur von der Konserve zuhause bekannt und nicht als großes Bühnenstück auf den Brettern der Oper.  Wo sonst Siegfried oder Carmen ihre Arien singen führten die zwei Bandleader ihre Gesamtkomposition aus Musik, Licht und vielen Farben auf. Das Publikum saß gebannt in ihren Stühlen – wippte bis kippte zum Teil mit oder folgte mit geschlossenen Augen den Rhythmen der Musik. Die Stimmung mit dem Licht, der Musik und der Atmosphäre der Oper erinnerte ein wenig an die Clubbings in den Sofiensäle – mit dem Unterschied, dass das Publikum diesesmal auf Sitzplätzen saß. Für all jene, die die Sofiensäle nur mehr aus Legenden kennen: Ein über 100 Jahre alter Tanzsaal, der bis 2001 für Clubbings und Musikveranstaltungen genutzt wurde – dann aber einem Brand zum Opfer fiel und seitdem als Brandruine verfällt. Die Stimmung in diesem Sofiensaal war so einzigartig wie auch die Musiker, die dort auftraten – war es einst die Johann Straußdynastie mit ihren Walzern, spielten im 21. Jahrhundert die angesagten DJ-s und Bands. Nun aber zurück in die Staatsoper: Während die anderen Zuschauer in ihren Stühlen saßen hatte ich dank meines eigenen mitgebrachten Gefährts einmal einen Vorteil: Ich konnte frei zu den Rhythmen shaken… Ein Fotobericht aus der Oper von AiR…

Video live aus der Staatsoper vom Konzert bei einem etwas ruhigen Lied:

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



27   Jun

Alf PoierZuletzt war ich 2005 auf dem Donauinselfest, was ich soeben beim Durchgehen meines Blogs feststellen konnte – eine lange Zeit. So beschlossen Stefan und ich uns in die Menschenmassen zu schmeißen und Alf Poier, Madita und Amy McDonald anzuhören. Als wir auf der Donauinsel angelangt sind hatten wir den Eindruck ganz Wien und der Rest Europas hätten dasselbe wie wir vor: Menschenmassen wohin das Auge reicht. So viele waren 2005 sicher nicht da.  Aber wir schafften es dank der Koordination von Stefan die Bühne zu erreichen und den VIP-Bereich aufzufinden. Wir fragten uns wie wohl die Stars hierher gekommen sind, denn auf den üblichen Wegen herrschte Fußgeherkollonnenverkehr und Stau. Ab und zu kam es zu Auffahrunfällen, die für die Vorderleute mit schmerzhaften Waden- und Fersenzusammenstößen endeten.

Donauinselfest 2010Alf Poiers Auftritt war im Ö1 Zelt, rund einen Kilometer Donauabwärts von der großen Bühne, wo wir vorher Madita und Amy McDonald hörten. Diesen Kilometer schafft man es an allen anderen Tagen im Jahr gemütlich in rund einer Viertelstunde zu spazieren. So nicht am Donauinselfest – wir mussten nach 200 Metern aufgeben – das Verkehrsaufkommen war zu groß und es gab kurzfristig auf den Straßen kein vor und zurück. Am Inselrand konnten wir beobachten, wie Festivalbesucher beim Versuch die Donau schwimmend zu überqueren durch die Wasserfeuerwehr von ihrem Vorhaben “abgefischt” wurden. Überall nur Menschen, Füße, Hintern. Nur mithilfe von Stefan und eines Securities schafften wir uns den Weg freizukämpfen und anschließend vom Norden eine Umfahrung zu nehmen um dann nach ca. einer Stunde (für einen Kilometer!) im Ö1-Zelt einzutreffen. Dort fanden Stefan und ich noch einen freien Platz hinter dem Mischpult mit direkter Sicht auf Alf Poier. Im Anschluss gab es ein gemütliches Beisammensein auf ein Bier Backstage mit Alf Poier – dem Botschafter für Bewusstsein, Scheißdreck und Kunst – und seinem Schlagzeuger.

Ein Fotobericht vom Donauinselfest…

Video:

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



24   Jun

In Linz zu Besuch bei MiriamEigentlich wollte ich schon länger nach Linz um endlich die neue Pöstlingbergbahn auszuprobieren. Es scheiterte aber einerseits am Gedränge während des Kulturhauptstadtjahres und andererseits daran, dass meine Diplomarbeit noch fertigzustellen war. Jetzt endlich – nach der Sponsion – hätte ich es schaffen können. Doch es gelang mir wieder nicht, obwohl ich in Linz war um einen neuen Anlauf für die “Reise mit der Pöstlingbergbahn” zu wagen.

Dieses Mal störte es mich aber überhaupt nicht – ganz im Gegenteil: Es war schön in Linz zu sein und nicht an die Pöstlingbergbahn zu denken, denn noch schöner war es sich mit Miriam zu treffen und gemeinsam Zeit zu verbringen, die wie im Flug vergangen ist. Jetzt habe ich ein ganz besonderen Grund öfters nach Linz zu fahren… Ein Fotobericht aus Linz…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



06   Jun

Stephansdom - Lange Nacht der Kirchen, LichtinstallationDer Stephansdom war zur Langen Nacht der Kirchen am 28. Mai 2010 stockfinster, aber doch erleuchtet. Eine Lichtinstallation aus Laser-Projektionen und fiel auf den in Weihrauchschwaden gehüllten Raum und die sandsteinernen Mauern. Wie Säulen ragten die Lichtprojektionen in das Gewölbe der einzelnen Schiffe des Domes. Eine Fotoreportage von der Lichtinstallation im Stephansdom…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



03   Jun

Thievery Corporation WienThievery Corporation war heute in den Gasometern in Wien zu Gast und vertrieben den Dauerregen musikalisch! In einem über drei Stunden dauernden Konzert boten sie ihre breite Palette von Indien, Asien über Arabien bishin zu Südamerika. Mit jedem Lied wechselte die Sängerin oder der Sänger, was die Vielfalt an musikalischer Darbietung steigerte. Ein paar Fotografien fangen die Stimmungen und wechselnde Formation von Thievery Corporation auf der Bühne ein. Weiter zu den Fotos…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



03   Mar

Willkommen Österreich Grissemann Stermann VitásekChristina und ich waren bei der 99. Sendung von Willkommen Österreich in der ersten Reihe im Studio St. Marx dabei, als Stermann & Grissemann mit dem Kabarettisten und Schauspieler Andreas Vitásek plauderten. Neben interessanten Details zu seinem neuen Programm 39,2° – ein Fiebermonolog gab es Informationen zur Weiterbildung mittels Humbug-Kursen zu hochqualifizierten Berufen. Das Foto aus dem Studio…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



21   Feb

Anna F. Konzert im Porgy & BessViel hörte man von Anna F. bereits in den Medien, bei Werbesendungen für Banken und bei einem Auftritt in der Sendung Willkommen Österreich von Grissemann und Stermann. So war die Erwartung für viel “Music” gegeben – wie Christoph Huber bei der Laudatio zu ihrem ersten Konzert ihrer Life and For Real! Tournee im Wiener Porgy & Bess einleitete. Diesen Erwartungen wurde der Abend mehr als gerecht. Anna F. präsentierte ihr neues For Real! Album in einer breiten Facette – nie eintönig und immer erfrischend, wie die Songs aus den Instrumenten ihrer Band heraussprudelten und den Saal samt Publikum mit ihrer Stimme zum Beben brachte. Gerade die Mischung ihrer Begleitung aus vielen zum Teil klassischen und auch historischen Instrumenten machte das besondere Etwas, was sie von so manch anderen “elektronifizierten” Singer-Songwritern abhob. Sie erzählte während dem Konzert, dass man sich in letzter Minute dafür entschloss auch das Streicher-Trio auf Tour mitzunehmen – und diese Entscheidung war gut, denn zusammen mit Saxophon, Traversflöte und einer Drehleiher erlebte man mit ihrer Stimme eine breite Entfaltung der Lieder. Im Anschluß gab es eine Releaseparty. Eine Fotoreportage vom Anna F. Konzert im Porgy & Bess gibt es hier…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



11   Jan

Avantgardistisch-postmoderner ChristbaumIn der heutigen Zeit geht es um die Konzentration auf das Wesentliche und Grundlegende – um den dekonstruvistisch beherrschenden Gedanken – dem Ausblenden unnötigen Beiwerks. So auch beim Projekt des avantgardistisch-postmodernen Christbaum. Der Baum wird auf das Wesentliche – seinem Stamm mit Ästen – reduziert. Als Christbaumschmuck werden nur dezente Akzente gesetzt, die durch die ungleiche Aufteilung zwischen Links und Rechts für eine gewisse Spannung beim Betrachter sorgen. Auf Kerzen wurde verzichtet, um den Blick nicht vom Schein abzulenken. Als netter Nebeneffekt passt jener avantgardistisch-postmoderner Christbaum auch in enge Wohnverhältnisse einer japanischen Singlewohnung und schützt präventiv vor grundlegenden Auseinandersetzungen innerhalb einer Familie über die Streitfrage: Heuer Kugeln oder Strohsterne?

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



19   Dec

Südbahnhof AbrisspartyNachdem der letzte Zug aus dem Südbahnhof bereits vor einer Woche abgefahren ist, schwung man heute zu fetten Beats auf dem bunt gefleckten Steinboden das Tanzbein. (Hier ein paar Bilder aus vergangenen Jahren) Auf zwei Floors wurde mit heißer Musik die kalte Nacht zum Glühen gebracht. Im alten Bahnhofsrestaurant gleich neben der Ostbahn sowie oben bei den Gleisen der Südbahn legten die DJs auf. Die große Halle bot Raum für Pausen zwischen den Floors. Der Andrang war groß, bereits zur um 21 Uhr zur Kassenöffnungszeit standen die Schlangen vor den original ÖBB-Schalter der Südbahnhofhalle und kauften sich eine “Fahrkarte” ins musikalische Vergnügen. Als ich spät in der Nacht den Bahnhof verließ, waren noch immer Schlangen angestellt und wollten unter die rund 1.500 feiernde Menge ins Innere gelangen, die den Bahnhof bereits ordentlich einheizte. Ein einmaliges Flair zum Abschied des Südbahnhofes auf der Südplattform.  Ein paar Fotos von den Anfängen des Abends am Südbahnhof…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



03   Aug

Lucky TownMan spürte es in der Luft, den Regen und die Spannung, die die ganze Ebene rund um Petersvillage an jenem Abend bedeckte. Nicht unweit jenes Städtchens liegt Lucky Town, ein verruchter Ort, den man am liebsten nur einmal in der Woche besuchen möchte, denn jeder weiterer Besuch würde zu viel an Kraft entbehren. Die Einwohner jener Stadt sind sehr gastfreundlich und empfingen die Fremden aus Jewsvillage-Angelstreet mit großer Herzlichkeit, aber es kam trotzdem wie es kommen muss. Eine hastig eingeleitete Probe mit den Waffen zeigte die Unvorbereitetheit der Fremden gegenüber den angreifenden Regen und so blieb ihnen nur mehr die überstürzte Flucht in den Saloon, wo sie sich im Getümmel der Spieler, Trinker, Händler, Reisenden, Viehzüchter und Ganoven in Sicherheit fühlten. Gestärkt nach ein paar Whiskeys und gespritzte Feuerwasser konnten sie die monotonen Gesten der Tänzer nicht mehr ertragen und zogen durch eine versteckte blinde Geheimtüre in den Nebenraum des Saloons, wo die mächtigen Viehzüchter des Landstrichs um das Weideland feilschten. Selbst der Sheriff war hier ohne seiner Macht des Gesetzes, denn er musste seinen Revolver so wie alle anderen vor der Türe ablegen und fand nur mehr hinter der Bar einen Platz, wo er in seiner Funktion als Sheriff unbemerkt den Gästen Whiskey und andere Getränke servierte. Der Whiskey floss und die Zeit verging zum nächsten Morgen wie im Flug, als die Cowboys nach einer kurzen Fahrt mit der Postkutsche in einem Hotel ankamen. Ein Bildbericht über Lucky  Town und die Cowboys aus Jewsvillage-Angelstreet…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook