Der tägliche Blog von Andreas Pöschek
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14. April 2013

Passau - Veste Unterhaus und Veste Oberhaus vor der Donau

In Passau vereinen sich Ilz und Inn mit der Donau zu einem großen Strom. Eigentlich müsste die Donau den Namen Inn von da an tragen, da vom Wasseraufkommen und der Flußlänge der Inn die Donau übertrifft. Die Namensgeber der Donau – die Römer – kümmerte das wenig – die Donau bekam bis zum Schwarzen Meer diesen Namen und der Inn findet seitdem in Passau sein Ende. Ein Spaziergang durch die Stadt erweckt durch die vielen Flüsse Erinnerungen an Venedig. Verstärkt wird das italienische Bild durch die Barockbauten in der Stadtlandschaft, die in dieser Form auch in der Stadt Salzburg anzutreffen sind. Beim Spaziergang durch Passau entdeckt man zahlreiche Kirchen, die noch heute an die von hier ausgehende Christianisierung des östlichen Alpenraumes erinnern. Das Fürstbistum Passau erstreckte sich kirchlich bis 1784 über das heutige Oberösterreich und Niederösterreich samt Wien. Eine große Bedeutung hatte das Kloster Mariahilf bei der Belagerung Wiens durch die Osmanen im Jahr 1683. Kaiser Leopold I. flüchtete vor den Türken nach Passau.

Passau vereinte den BKMF Österreichs und LKMF Bayerns, die sich hier grenzüberschreitend in der Veste Oberhaus für ein Wochenende zum kulturellen Austausch trafen.

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24. März 2013

Miriam, Yvonne und Andi in CreglingenDer LKMF Baden-Württemberg erfreut sich immer mehr internationaler Beliebtheit im Ausland. Das zeigte sich beim Frühjahrstreffen in Creglingen, zu dem auch eine Delegation aus Österreich anreiste. Trotz winterlicher Verhältnisse, die einem Frühlingsfest nicht gerecht wurden, machten sich Miriam und ich aus Wien und Linz auf die Reise nach Creglingen. Neben dem fixen Programm gab es auch ausreichend Zeit um etwas „Sightseeing“ in Creglingen zu unternehmen.

Zahlreiche alte historische Fachwerkshäuser zieren des Stadtbild, das von einem eigenartig wirkenden Wohn-Haus-Turm überragt wird. (siehe das Foto). In dem Haus befindet sich neben der öffentlichen Toilettanlage im Erdgeschoß (Herren links, Damen rechts) eine mietbare Wohnung für Gäste in der Turmspitze. Nach der Stadtbesichtigung Ortsbesichtigung stärkten wir uns im Café zum Turm. Auf dem Rundgang begegneten uns einige Creglinger Eingeborene, die uns – abgesehen von einer verwirrten Wirtin – sehr freundlichen und offen gesinnt waren. Bernhard, Matthias, Silvan und viele mehr kümmerten sich um eine fabelhafte Organisation des Wochenendes. Eine Fotoreportage vom Turm in Creglingen…

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14. März 2013

Wattenmeer mit Leuchtturm Westerhever in Nordfriesland…sind die Fische im Wasser, und selten am Strand – heißt es in einem Lied aus den 1980er Jahren, was sich (leider) in meine musikalische Erinnerung der Kindheit eingenistet hat. Schöner als das Lied ist ein Besuch des Wattenmeeres und dabei die Weite des Strandes mit seinen Dünen und Deichen zu erleben. Auf der Reise von Berlin nach Bremen machten wir in St. Peter-Ording, in Nordfriesland – beinahe schon in Dänemark – halt und genossen zwei Tage an der Nordsee zwischen Dünen, Deichen, Wattenmeer und Leuchttürmen. Nicht weit lag der bekannte Leuchtturm von Westerhever mit seiner auffallenden Farbgebung. Man konnte ihn dank des schönen Wetters vom Strand aus sehen. Eine Fotoreportage aus dem Wattenmeer – zwischen Dünen, Deichen und Strand…

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12. März 2013

Hansestadt Lübeck mit HolsteintorIn Lübeck reiht sich Backstein an Backstein und Kopfsteinpflaster an Kopfsteinpflaster zu einer unverkennbaren architektonischen Textur, die seit dem Mittelalter in seiner ursprünglichen Form erhalten blieb. Die Fugen dieser Stadt sind sprichwörtlich mit Marzipan gefüllt, das Touristen aus aller Welt nach außen quellen lässt. Über die Hansestadt legt sich mit Buddenbrooks eine literarische Stadt mit ihrem Gefüge als Abbild geschaffen durch Thomas Mann. Eine Stadt, umgeben von einer Stadtmauer und gefasst als Insel durch den Fluss Trave ist Bühne für den Roman – die Bewohner sind seine Charaktere. Was durch Johann Wolfgang von Goethe der Auerbachs Keller in Leipzig ist für Thomas Mann Buddenbrookhaus in Lübeck. Eine Fotoreportage aus Lübeck zeigt die Hansestadt…

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11. März 2013

Frauenkirche und Kulturpalast in Dresden Berichte und Beschreibungen neigen dazu Dresden architektonisch auf die kürzlich wiederaufgebaute Frauenkirche und den Pomp der Semperoper zu reduzieren, die mit dem Neuaufbau des Stadtschlosses in Berlin am Alexanderplatz konkurrieren. Passend zum Diskurs finden wir Fotografien der beinahe vollständig zerbombten Stadt zur Zeit des Zweiten Weltkrieges kontrastiert durch Anekdoten des König Friedrich August II. von Sachsen mit seinem Pferd in Gold gerahmt. Wagen wir es uns aus der Debatte über die Neuerrichtung historisch verlorener Gebäude zu lösen. Versuchen wir viel mehr die Stadt über ihre Brüche in Zeit und Architektur wahrzunehmen.

Bereits bei der Ankunft am Dresdner Hauptbahnhof werden wir mit einem Raum aus Brüchen konfrontiert. Der alte Baubestand des Bahnhofs wurde seit seiner Zerstörung 1945 auf mehrfache Art umgebaut und in den vergangenen Jahren beinahe in den Ursprungszustand zurückgeführt. Folgen wir der Pragerstraße ins Stadtzentrum begegnenen uns Gebäude aus der sozialistischen Zeit des Arbeiterstaates DDR. Restlos auf Funktion und vorgegebene Zweckmäßigkeit reduzierte Wohnquartiere. Niemand wohnt gerne in so einem Haus, das in seiner betonierten Sterilität weder wohnlich noch menschlich wirkt.

Neben diesen Wohngebäuden säumt ein Einkaufszentrum den Weg, dessen inneren Werte heute vom Kapitalismus bestimmt werden. Im Stadtzentrum angelangt überbrückt die Architektur ideologische und historische Weiten. Klassizistische bis barocke Prachtbauten spiegeln sich in Glasfassaden aus der Ära des sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaates. Das vorhandene Ensemble wird laufend um alte Bauwerke neu ergänzt, die nach historischen Plänen wiederhergestellt werden.

Dresden. Eine moderne Stadt, die ihre alte Architektur neu errichtet. Einblicke in die Stadt Dresden gibt die Fotoreportage…

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10. März 2013

Berlin East Side Gallery Mauer mit Funkturm (Fernsehturm)Den Anfang einer Tour durch den Norden Deutschlands machte Berlin. Auch wenn man Berlin noch nicht zum „Hohen Norden“ zählen kann liegt die Stadt doch nördlicher als Wien und erinnerte mit den Schneemassen an sibirische Verhältnisse. Wo in Wien verschneite Gehsteige mit Salz freigepökelt werden türmen sich in Berlin die Schneemassen an jeder freien Stelle im Straßenbild und stellen manchmal größere Herausforderungen dar. Erste Stärkung gab es mit Waffeln im „Glücklich am Park“ am Akonaplatz in der Nähe der Kastanienallee. Nach etwas Überwindung schafft man dann auch den Weg vom Prenzlauer Berg (Akonaplatz) zur East Side Gallery. Diese ist eine Freiluftgalerie, die als Trägermaterial für die Malereien einen Streifen verbliebener Mauer aus der Zeit des Kalten Krieges verwendet. Nach dem Fall der Berliner Mauer bekam dieses verbleibende Mauerstück entlang der Spree eine künstlerische Gestaltung durch viele internationaler Künstler. Das Areal an beiden Seiten der Mauer ist an dieser Stelle heute noch leer und wartet auf einen großen Investor, der hier neue Gebäude errichten möchte. Dabei ist die East Side Gallery – das verbleibende historische Mauerstück jedoch im Weg und soll beseitigt werden. Die Untätigkeit der Politik die Mauer mit den Kunstwerken zu erhalten erzürnte die Bevölkerung und führte zu vielen Protestaktionen, die hoffentlich zu einem Fortbestand jener historisch-künstlerisch wertvollen Mauerteile führen. Sie sind ein Zeichen und zugleich ein Zeitzeuge für 28 Jahre Trennung einer Stadt in zwei Teile. Eine Fotoreportage von Berlin und der East Side Gallery…

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18. Juni 2012

Nach dem Sportseminar in Bremen setzte ich Kurs auf Wien, kreuzte aber vorher ein ordentliches Stück zur Ostsee hinauf nach Kiel um dort Anna zu besuchen, die mir Kiel mit einer der größten Segelregatten zur Kieler Woche zeigte. Viele Schoner, Boote und Katamarane zogen an uns beim Fördeblick vorbei und boten zusammen mit dem Fest in der Stadt ein großes Ereignis. Soviele unterschiedliche Segelschiffe habe ich noch nicht an einen Ort versammelt gesehen wie mir hier Anna im Hafen und der Bucht vor Kiel zeigte. Auch Österreich war mit einem eigenen Stand am Platz an der Ostsee vertreten und bot heimisches Bier bei jodelnder Musik an. Eine Fotoreportage aus Kiel von der Kieler Woche mit den vielen Segelschiffen…

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17. Juni 2012

Bremen und St. Petersburg verbinden einerseits große philharmonische Orchester (In Bremen „die Glocke“) andererseits Kowalski aus St. Petersburg, den man heute wohl bereits als echten Bremer bezeichnen kann, auch wenn er nicht im Ensemble der Stadtmusikanten mitwirkt. Er war am Tag vor dem Sporttraining unser Gastgeber im DZK, wo er und Kristin uns auf der gemütlichen Terrasse in Empfang nahmen.

Bevor die österreichische Delegation aber in der Hängeschaukel einschlafen drohte besuchten wir noch die Probewohnung. In der Probewohnung angekommen hatte man das Gefühl in die Zukunft zu reisen, da dort alles vollautomatisch auf Knopfdruck gesteuert funktioniert. Knopf gedrückt und die Fenster mit Gardinen öffnen oder schließen sich. Weiterer Knopf gedrückt und die Hängekästen der Küche wandern hinunter oder hinauf. Auf der Fernbedienung einen anderen Knopf gedrückt und das Licht und der Wasserkocher gehen an. Backen muss man trotzdem selber.

Nachdem alle Finessen der Wohnung erprobt wurden widmeten sich die fleißigen Mädels noch C# (für Nicht-Informatik-Affine eine Programmiersprache) und der österreichische Wirtschaftslage, bevor es wieder zurück nach Österreich ging.

Eine Fotoreportage von der High-Tech-Wohnung, Kowalski und unserem Besuch…

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15. Juni 2012

Der BKMF unseres Nachbarlandes Deutschland rief zu einem Sportseminar mit Werder Bremen in seine Heimatstadt. Zuerst schreckte die Kombination aus hartem Sporttraining und Profifußball eines Bundesligavereines des großen Fußballnachbarn ab – aber dank des Zuspruches von Kristin, Eckhart und Jerome folgten Marlene, Miriam und ich dem Ruf in den hohen Norden zum DZK. Die österreichische Delegation besichtigte vor dem ersten Anpfiff die Heimat der Stadtmusikanten und das Haus des BKMFs. Eine Fotoreportage vom Stadtrundgang in Bremen…

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14. Juni 2012

Als wir in Bremen ankamen erwarteten uns sprichwörtlich nur die Stadtmusikanten, denn die Straßen und Plätze waren wie ausgestorben und verlassen. Dies gab die ideale Gelegenheit einen fotografischen Eindruck der historischen Altstadt festzuhalten bevor nach dem Fußballspiel Bremens Straßen im Freudentaumel erwachten. Bremens Altstadt menschenleer. Ein Fotobericht…

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13. Juni 2012

Göttingen

Die Universitätsstadt Göttingen hat mit der Reformation, der Peregrination und der Entwicklung des ersten Pressewesens im Königreich Ungarn eine sehr große Bedeutung. Matthias Rát kam nach Göttingen und brachte von hier den Geist zur Gründung der ersten ungarischen Zeitschrift nach Pozsony (Bratislava bzw. Preßburg, heute Slowakei, damals zeitweise Hauptstadt des Königreich Ungarns) um dort den Magyar Hírmondó herauszugeben.

Auch heute spürt man die Anwesenheit von Gauß, Heyne, Habermas, Pauli, Riesz, Heisenberg, Schlözer, Husserl, Schopenhauer und andere ehemalige Universitätsangehörige wenn man so wie bei unserem Besuch durch die Straßen der Göttinger Innenstadt mit ihren Fachwerkhäusern schlendert. Auf der Durchreise nach Bremen besuchte ich Torsten und lernte so auch die Gänseliesel kennen, die bei der Promotion neuer Doctores eine große Rolle spielt. Ein Fotobericht aus Göttingen…

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6. Dezember 2010

Die ZeitHeuer kommt der Kriminalkomissar Kottan als Film ins Kino und fand mit den Drehorten vergangener Folgen Eingang in die Tageszeitung Die Zeit. So widmet sich die Zeit den alten legendären Kulissen der Kottanfolgen und beschreibt die Gasometer mit ihrem Wandel vom alten Gasspeicher über die Gazometer-Raves bishin zu den heutigen Bewohnern und der Gasometer Community. Der Autor meint, das Leben hier sei verebbt, weil die Diskussionen im Forum innerhalb der zehn Jahre abgenommen haben. In dieser Richtung hat der Autor recht. Die Diskussionen sind nicht mehr so impulsiv und hitzig wie vor neun Jahren, als die junge Gemeinschaft an neuen Gasometerbewohnern einzog und das Bedürfnis hatte jedes Ereignis seinem Umfeld mitzuteilen und zu kommentieren. Ein Vorläufer von Facebook sozusagen. Nach neun Jahren hat Alltag im Leben der Gasometerbewohner eingekehrt und es haben sich Freundeskreise sowie Strukturen etabliert, die auf eher altmodische Formen der Kommunikation zurückgreifen und sich vermehrt „offline“ treffen. Nichtsdestotrotz geht der Bassenatratsch in der Community weiter, nur auf anderen Wegen. Der Artikel ist in Die Zeit hier nachlesbar (Gasometer unter „Turmübungen“…)

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21. September 2010

Metzgersprung München Marienplatz FischbrunnenBevor das Oktoberfest noch anfängt gab es am 3. September im Augustinerkeller das erste Wiesnbier beim Bieranstich und gleichzeitig den Metzgersprung – die Gesellentaufe – am Marienplatz vor dem Rathaus in München. Alle drei Jahre werden die fertig ausgebildeten Gesellen im Becken des Fischbrunnen „getauft“. Eine nasse Angelegenheit nicht nur für die Gesellen – bei der Taufe bleibt kein Zuschauer trocken – alle werden nass – von dem höchsten Würdenträger der Innung, dem Oberbürgermeister bishin dem einfachen Zuschauer findet das Wasser. Anschließend gab es einen Umzug hoch zu Ross zum Viktualienmarkt, bevor ich mich in den Augustinerkeller zum ersten Anstich des Wiesnbiers vom Oktoberfest machte. Auch von dort gibt es paar fotografische Eindrücke…. Die Fotoreportage aus München von der Metzgertaufe und dem ersten Wiesnbier im Augustinerkeller…

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5. September 2010

Sölkpass in der Steiermark bei Schneefall im AugustIn der Steiermark gibt es nicht nur Waldwege, sondern auch Holzwege weit über der Baumgrenze. Will man einen dieser Holzwege begehen, so muss man nur dem Sölkpass vom Murtal ins Ennstal folgen. Dank der Klimaerwärmung gab es im Gebirge Neuschnee im August. Der Weg über dem Sölkpass war die erste Etappe von Graz nach Berlin und Hamburg über Bad Ischl. Nicht zu vergessen der wichtige obligatorische Zwischenstopp beim Zauner! Eine Fotoreportage…

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11. Juli 2010

Nürnberg Hauptmarkt mit St. Sebalduskirche im HintergrundNachdem mein Favorit Spanien das Halbfinale gewonnen hat und Paul die Krake den Sieg der Spanier im Finale prophezeite, konnte ich mich sorgenfrei auf den Weg nach Nürnberg machen. In der Stadt des Lebkuchens und der Rostbratwürste angekommen war ich die „Schnittmenge“ unseres Trios, das trotz großer Hitze die Stadt erkundete. Nach einer Stärkung mit den Nürnberger Rostbratwürsteln machten wir uns auf den Weg. Birgit und Stefan lotsten mich von einer kühlen gotischen Kirche zur nächsten durch die Stadt. In den alten gotischen Bauwerken fanden wir mit ihren meterdicken Steinwänden angenehme Abkühlung und zu meiner Freude spontane kleine ungeplante Orgelkonzerte. Den Höhepunkt bildete hierbei eine fulminante berauschend-betäubende Darbietung Louis Vierns erster Orgelsymphonie, die uns in der Frauenkirche fast frontal im positiven Sinne „erschlug“. Wer das Stück kennt weiß was ich meine, wer es nicht kennt kann sich einen kleinen Einblick im Video (siehe unten) schaffen. Der Ton kommt natürlich nicht so rüber, wie wenn man direkt vor den Orgelpfeiffen steht und den musikalischen Sturm erntet…

Neben Lebkuchen, Rostbratwürsteln und Sightseeing hatten wir unseren Spaß beim kleinen Finale, was wir akustisch in einem spanisch-mexikanischen Lokal verfolgten und genüsslich Cocktails tranken. Zum Schauen kamen wir nicht, dafür waren wie zu sehr abgelenkt. Danach gab es noch einen großen Korso mit viel Geplärr am Plärrer um den dritten Platz der deutschen Fußballer zu feiern.

FarbästhetikEine spezielle Fotoserie zur Nürnberger U-Bahn Farbarchitektur zeigt die vielen Kombinationsmöglichkeiten von prickelndem Wiesengras-Antrazithgrün zu anmutigen Kobalt-Orangenschalengelb und Zinober-Wasserblaugrau zu dezentem Aquamarin-grau. Hier wird die noble aschgraue Ästhetik der Wiener Linien bei weitem in ihrer Kreativität und an Farbnuancenreichtum übertroffen. Durch die Farbauseinandersetzungen inspiriert entstanden spontane Aufnahmen über die batteriefreie Lege-Aufzugshaltung.

Plakate in den Straßen zeugen noch vom harten Kampf gegen den blauen Dunst, der mit Mehrheit zugunsten einer rauchfreien Luft gewonnen wurde. Eine andere Aktion meinte, es wäre alles egal… Vielleicht schafft das in so einer Konsequenz auch einmal unsere Alpenrepublik.

Sehr schön war es bei Birgit, Stefan, Möhre und Karotte – die letzten zwei sind ihre Hasen und kein Gemüse!

Zur Heimfahrt im Zug spielten gerade Holland gegen Spanien. Das entscheidende Tor in der Verlängerung fiel genau zwei Minuten, nachdem ich zuhause ankam und den Fernseher aufdrehte. Perfektes Timing von den Spaniern. Dank der Liveberichterstattung einer ganz lieben Freundin blieb ich auch im Zug unterwegs immer up to date.

Ein Fotobericht aus Nürnberg zur Stadt, zu Lebkuchen, Farbästhetik, den Plärrer zur Fußball-WM, vielen Kirchen und unserem Trio…

Hier die Videos:

Eindrücke vom Plärrer nach dem kleinen Finale:

Viernes Finale des 1. Orgelkonzert in der Frauenkirche (mit Ton!)

mehr im Fotobericht oben!

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