Der tägliche Blog von Andreas Pöschek
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6. April 2011

Parov Stelar

Der Ausnahme-DJ Parov Stelar aus Linz gab in Graz eines seiner wenigen Konzerte in Österreich und trat zusammen mit seiner Band im Orpheum auf. Grund genug für uns aus Wien anzureisen und die Musiker zu hören: Saxophon, Trompete, Bass, Schlagzeug, Gesang und nicht zuletzt der DJ selbst gaben eine fulminante musikalische Show ab. Ein Videomitschnitt vom Konzert:

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5. September 2010

Sölkpass in der Steiermark bei Schneefall im AugustIn der Steiermark gibt es nicht nur Waldwege, sondern auch Holzwege weit über der Baumgrenze. Will man einen dieser Holzwege begehen, so muss man nur dem Sölkpass vom Murtal ins Ennstal folgen. Dank der Klimaerwärmung gab es im Gebirge Neuschnee im August. Der Weg über dem Sölkpass war die erste Etappe von Graz nach Berlin und Hamburg über Bad Ischl. Nicht zu vergessen der wichtige obligatorische Zwischenstopp beim Zauner! Eine Fotoreportage…

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12. Dezember 2009

Wien Südbahnhof letzter Tag 12.12.2009Heute ist der letzte Zug aus dem Wiener Südbahnhof um 23.50 Richtung Mürzzuschlag abgefahren und der letzte Zug aus Maribor kommend erreichte um 00.05 sein Ziel, den Südbahnhof zum letzten Mal. Der Südbahnhof sah schon schönere Tage als jene in den letzten Jahren, wo er sein Dasein mit dem Prädikat dem „schirchsten Bahnhofs Österreichs“ bis zu seiner Schließung heute fristete. (Ein paar Fotos von 2008 vor der Schließung) Der Bahnhofsbau war als große lichte Halle mit viel Stein vom Architekten Heinrich Hrdlicka 1955 gebaut. Von jenem Glanz aus dieser Zeit blieben nur mehr die großen roten Marmorplatten der Wandverkleidungen und die bunten Steinchen der Bodenbeläge. Im Kontrast dazu die silber-chromfarbigen gläsernen Türen und granitfärbigen Stufen, die den kommenden Fahrgast in Kaskaden vom Eingang in die Etagen des Ostbahnhofs und Südbahnhofs führen. Jene Stiegen wurden in den letzten zwanzig Jahren durch Förderbänder quer durch den großen Raum ergänzt und auch die Augen des Künstlers Kurt Hofstetter beobachteten jeden Passagier. Diese Änderungen und der gleichzeitige Verfall und Schmutz, der nie beseitigt (die Glasplatten und das Glasdach, welches man kaum mehr als solches erkannte) wurde oder nur durch Flickwerk (man beobachte die Bodenausbesserungen) führten dann zu dem was er die letzten Jahre war: Der schrichste Bahnhof Österreichs. Nur der Markuslöwe in der Halle erinnerte noch an die vergangene Zeiten, als die Züge aus Triest und Venedig kommend über die Südbahn und dem Semmering Wien erreichten. Der Südbahnhof war eine Kuriosität, wollte man mit ihm doch nach dem Krieg zwei Bahnhöfe – den Südbahnhof sowie den Ostbahnhof (Raaber Bahn) in ein Gebäude vereinen. Der Raum zwischen den zwei ursprünglichen Bahnhöfe bildete die neue große Halle, die jetzt abgerissen wird.

Heute war ich am Südbahnhof vor Ort als die großen Letter in der Front der Halle demontiert wurden – eine Fotoreportage von den Ereignissen am letzten Betriebstages des Südbahnhofes.

Weiter zu den Fotos…

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7. September 2009

Millstätter See KärntenMarlene lud mich für ein verlängertes Wochenende nach Millstatt ein, um hier ein paar Ausflüge zu unternehmen. Zum Baden war es schon etwas kalt, dafür erklommen wir die näheren Almen und begaben uns unter die Eingeborenen bei einem Volksfest im Ort. Der See ist schön und mit einem Cocktail in der Hand am Strand ist es noch schöner den Sonnenuntergang hinter den Berggipfeln am See zu genießen. Die Anreise erfolgte über die Westbahn nach Salzburg und das Gasteinertal mit der Eisenbahn – Retour ging es über Villach, Klagenfurt, Lavanttal, Graz und den Semmering – eine Österreichrundreise inklusive.  Eine Fotoreportage aus Millstatt und Umgebung…

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29. Mai 2009

Griaß eichErster kurzer Besuch in Linz09. Während Graz im Jahr 2003 als Kulturhauptstadt in allen Medien nach ihrem Motto: Graz darf alles. Nur nicht unbemerkt bleiben. – in allen Medien überpräsent war und selbst in Wien mit dem Sujet„Willkommen in Wien, dem schönsten Vorort von Graz“ warb, so geht es Linz gemächlich und ruhig wie ein Donaudampfer an und bestätigt die Stereotypen über Linz wie dem der ewigen HLinz09 Kulturhauptstadt Europas 2009altestelle (Linz an der Tramway) durch die Ausstellung Nur durchgereist im Adalbert Stifter Haus, wo man Erlebnisse verschiedener Größen mit Linz nachgehen kann – wie zum Beispiel von Alfred Polgár, der meinte von Linz kenne er nur den Bahnhof und die Linzer Torte, oder Herzmanovsky-Orlando, der schrieb „Linz ist bloß eine sehr, sehr große Haltestelle“. Die Eröffnung der Pöstlingbergbahn mit ihren neuen modernen zeitgemäßen Wägen und der gezeigten Verbundenheit zur alten Tradition durch edel gestaltete Fahrzeuge mag diesen Eindruck der Durchfahrt und Haltestelle verstärken. Wenn man jedoch sich traut auch hinter die Kulissen zu blicken, so wird man feststellen, das auch Linz ein Programm der Vielfalt bietet, was langsam in Fahrt kommt – so auch Höhenrausch (siehe Foto) wo man Linz über den Dächern mit einem Riesenrad am Offenem Kulturhaus Oberösterreich erkunden kann. Ab Juni ist auch das neu renovierte Schloßmuseum ein Anziehungspunkt neben dem Lentos Museum am Donauufer gegenüber vom Ars Electronica Center, wo auf dem neuen Haus ein Café am Dach einen Blick über Linz und die Donau freigeben. Weitere Besuche folgen – bis dahin die erste Fotoreportage…

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31. August 2008

Den letzten Sonntag meines Aufenthaltes in Judendorf-Straßengel nutzten Hannes und ich für einen Kulturausflug nach Graz. Vor den Rittern in der Innenstadt flüchteten wir zuerst auf die Murinsel von Acconci. Danach ging es in den Schloßpark vom Schloß Eggenberg weiter, wo Pfaue auf den Kieswegen stolzierten. Für einen neuen Ausblick über Graz beklimmten wir die Anhöhe der Walfahrtskirche Mariatrost. Zum Abschluß gabs Saures Rindfleisch beim Kirchenwirten in Judendorf Straßengel. Fotos von den Pfeifen aus dem Grazer Schloß Eggenberg und von Mariatrost.

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30. August 2008

Das letzte Wochenende in Judendorf-Straßengel nutzten Hannes und ich für einen Ausflug nach Graz. Neben einem Aufstieg zur Liesl, dem Glockenturm am Schloßberg mit der Schloßbergbahn, machten wir einen Abstecher durch die Innenstadt und dem Stadtpark, wo wir das gerade stattfindende Ritterfest streiften. Hätten wir uns nicht bereits in den „Drei goldenen Kugeln“ sattgegessen, so wären wir sicher bei der frisch am Spieß im ganzen gegrillten Sau schwach geworden. Ein paar Fotos aus Graz…

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25. August 2008

Blauer Blitz der ÖBB im Hauptbahnhof Wörgl

Blauer Blitz der ÖBB in Wörgl Hbf.

Die Rückreise von Salzburg nach Judendorf-Straßengel war am Sonntag, 24. Aug. in Direktzügen nicht zu bewerkstelligen, weshalb ich die Fahrt über Innsbruck antrat. So verlief die dritte Etappe meiner Reise von Salzburg nach Innsbruck und die vierte von Innsbruck nach Graz mit dem ÖBB Eurocity EC 669. Jene Fahrt war sehr abwechslungsreich – zog ihre Strecke doch durch Tirol, Salzburg und die Steiermark. Der erste Streckenabschnitt war bereits durch die Fahrt von Salzburg bekannt und führte über Jenbach und Wörgl nach Kitzbühel. Einige Nostalgiezüge kamen dem Zug als Blauer Blitz, einem Krokodil und einer 110-er entgegen.

Sicht aus dem Speisewagen vor Zell/See

Sicht aus dem Speisewagen vor Zell/See

Anschließend folgten St. Johann in Tirol sowie Saalfelden. Das Wetter war prefekt für die Fahrt entlang des Zeller Sees mit den Hohen Tauern und dem Großglockner im Hintergrund. Bei Schwarzach/St. Veit bis Bischofshofen wurde wieder eine bereits aus der Herfahrt bekannte Strecke befahren, die dann bei Altenmarkt im Pongau und dem Schloß Tandalier über Radstadt und Schladming in die Steiermark führte. Anschließend ging es über Stainach-Irdning und Liezen nach Selzthal, wo der Zug gestürzt wurde und über Stadt Rottenmann, Trieben und St. Michael sowie Leoben nach Graz fuhr, wo mich bereits Franziska, Harald und Alexander am Hauptbahnhof erwarteten. Ein Bildbericht berichtet in mehreren Episoden von der Fahrt…

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22. August 2008

Übersichtskarte (anklicken)

Am Wochenende fuhr ich zu einer Veranstaltung nach Salzburg, wo Clarissa und ich uns im Festspielhaus Béla Bartóks Herzog Blaubart (Kékszakállú Herceg), Cantata Profana und den Wunderhirschen (Csodaszarvas) im Rahmen der Salzburger Festspiele anschauten. Die Strecke Graz-Salzburg ist mit dem Auto ohne weiteres in 3 Stunden zu bewältigen – mit der Bahn wurde es jedoch für mich über Klagenfurt respektive auf der Rückfahrt über Innsbruck zu einem kleinen Ausflug zur Leitkuh™ Caro mit schönen Landschaften, Tälern und Bergen.

1. Etappe: Graz-Klagenfurt

Wörthersee bei Klagenfurt

Wörthersee bei Klagenfurt

Zuerst mit dem Bus von Judendorf-Straßengel nach Graz stieg ich anschließend in den ÖBB IC Bus 857, einem Luxusbus mit Ledersitzen (Setra S 431 D). Der brachte mich in zwei Stunden über die Südautobahn A2 und das schöne Lavanttal mit Wolfsberg direkt nach Klagenfurt. Die ersten 141 km sind geschafft.

2. Etappe: Klagenfurt-Salzburg

Mölltal

Mölltal

Mit dem ÖBB IC 691 ging es von Klagenfurt weiter über Krumpendorf, Pörtschach und Velden dem sonnigen Wörthersee entlang bis nach Villach und Spittal/Millstättersee. Ab dann keuchte der Zug die neu zweigleisig ausgebaute steile Strecke entlang der Staustufen des Mölltales bis nach Mallnitz-Obervellach an die südliche Seite der Hohen Tauern mit direktem Blick auf den Ankogel. Nach der Fahrt durch die Tauernschleuse kam ich im Salzburgerland, im Gasteinertal, ans Tageslicht und passierte Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein.

Gasteinertal

Gasteinertal mit Bad Gastein

Im Tal der Salzach fuhr der Zug eng neben dem reißenden Gebirgsfluß über Schwarzach/St. Veit, St. Johann im Pongau bis nach Bischofshofen. Jenes Teilstück entlang der Salzach werde ich auf der Rückfahrt, der 4. Etappe nochmals passieren. Über Werfen mit einem Blick auf die hochgelegene Festung, Golling-Abtenau und Hallein fuhr der Zug in Salzburg Hauptbahnhof ein. Ich stieg aus, bevor der Zug sich in Richtung Wien weiter auf den Weg machte.

Fotoreportage von der Fahrt von Graz nach Salzburg über Klagenfurt…

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16. August 2008

Die fünf lustigen Insassen Gäste gingen komplett zu viert auf einen Kultuhrausflug nach Graz, wo sie vor einer Kulturdarbietung am Abend die Stadt am Murufer in einem kulinarischen Wanderweg querfeldein besuchten. Wir reservierten Karten für eine Darbietung von „Der Glöckner von Notre Dame“ auf der Kasematten, aber daraus wurde leider nichts, da die Dame an der Kassa uns bunt zusammengewürfelte Karten verkaufen wollte, anstelle den eigentlich reservierten Plätzen. Von den höhen des Schlossberges bis zu den tiefen des Eggenberger Gürtels wurde das Gelände in mehreren Etappen erkundet. Hannes war bisher noch nicht in Graz, weshalb wir ihm die weltberühmten Highlights von Graz zeigten. Die Darbietung begann am Lendplatz, wo wir uns nach der anstrengenden Anreise mit Original-Lendplätzer CAPPUCCINNO und KAFE LATE (2x sic!) stärkten. Anschließend begann der Aufstieg auf den Schlossberg. Für die Besteigung jenes Berges sammelten wir unsere Kräfte in der Refreshing Area mitten im Stollen, wo uns auch ein echter lebendiger Höhlenmensch (wahrscheinlich der Hüter des Bergschatzes) in einem Glassarg empfing und uns über die Mautgebühren im Berg aufmerksam machte. Dabei gestikulierte er sichtbar wild durch seinen Glassarg. Schneewittchen war nicht im Sarg bei ihm, die fuhr wahrscheinlich mit der nicht weit gelegenen Märchen-Grottenbahn eine Runde. Beim Uhrturm angekommen gab es die nächste Rast am Gipfel, wo wir uns erneut stärkten, bevor es zum Abstieg ging. Das ganze wurde dokumentatorisch-bildlich von Caro im Blumenbeet festgehalten. Der nächste Weg führte uns am Hauptplatz, wo wir vergeblich versuchten eine Medizin zu besorgen, da die Medizinfrau geschlossen hatte. Caro besuchte währenddessen die Höhlen in der Tiefe. Um das Tagesticket wirtschaftlich gerecht zu verwerten fuhren wir zum Bahnhof, wo wir dann doch noch Medizin bekamen und zogen es anschließend vor bei den Drei Goldenen Kugeln energiereich zu ernähren. (Leider bekamen wir keine passenden Plätze mehr für die Musicalaufführung, weshalb wir zur Oper spazierten) Das Dessert gab es nach einen Verdauungsspaziergang über die Herrengasse beim Operncafé. Heiße Schokolade und eine Portion Eis erzeugen beim Verzehr Streßsymptome. Entweder die Schokolade wird kalt oder das Eis wird flüssig. Derweil ist es bereits dunkel geworden in der Stadt und wir zogen über die Herrengasse zum Schlossbergplatz für ein Foto mit Turm, wo wir Sven begegneten und zwei Wiener Touristen mit der Bedienung des Fotoapparates überforderten. Ein Abstecher über die Mur führte uns zum Mariahilferplatz, wo wir den Tag bei Jazzklängen und einem Konzert lauschend gemütlich ausklingen ließen. War das eine Darbietung für Graz! Die Fotoreportage vom Tag aus Graz…

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15. August 2008

In Judendorf-Straßengel gibt es für so eine kleine Gemeinde ziemlich viele Lokale. Und man glaubt es kaum, bis auf den Chinesen sind die Lokale auch gut besucht bzw. man trifft auch neben den Gästen echte Eingeborene an den Tischen. Eine Herausforderung zum Nordic-Walken oder Spazieren wird jedoch jeder Lokalbesuch, wenn man die  variationsreichen Öffnungszeiten der einzelnen Lokale nicht im Kopf hat. (Piano Bar Sonntag zu, Cuuk Montag und Dienstag zu, Buschenschank Mittwoch geschlossen, Marianne,….) Die drei Lokaltester Franziska, Hannes und ich zogen am Feiertag durch Judendorf-Straßengel, um Gü zum neuen Stammlokal zu erklären. Ein Bericht vom Test…

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14. August 2008

Die vergangenen heißen Tage vollgepackt mit schweißtreibenden anstrengenden Therapien riefen nach einer Erfrischung im Hallenbad. Jenes war leider aufgrund technischer Probleme über eine Woche hinweg geschlossen. Gerade noch rechtzeitig bevor die Insassen Patienten in Streik gingen bzw. eine Revolution vom Zaun brachen (die Pläne für allfällige Transparente waren bereits fertig) war dann das Schwimmbad doch betriebsbereit und erfreute mit seinem erfrischenden Nass unsere hitzigen Körper. Caro, Franziska, Alex und ich waren die ersten, welche den Pool zur Erfrischung eroberten.

Im benachbarten Haus 1 war die Lage mit der Hitze bereits so schlimm, dass Patienten in ihrer auswegslosen Lage die Feuerwehr zum Zwecke der Abkühlung zu Hilfe riefen – aber anstelle von „Wasser marsch!“ zog die Feuerwehr dann doch wieder ab.

Die heißen Tage kann man auch in Graz gekühlt verbringen – so im Stollen des Schloßberges von Graz, wo im Zugang zum Lift zum Uhrturm eine eigene Refreshing Area eingerichtet wurde. Bei konstanten 8-10 Grad kann man sich hier auch bei größter Hitze in der Stadt abkühlen. Doch vorsicht: Für längere Aufenthalte in der Erfrischungszone ist eine Jacke empfehlenswert. Fotos gibt es hier…

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13. August 2008

Den heutigen Abend nutzten Caro, Franziska, Alex und ich für eine Parkrunde in Judendorf-Straßengel, um unsere Gangbilder zu verbessern und heimlich für das Nordic Walking zu trainieren. Manche Störche würden uns um die grazile Schrittfolge beneiden. Nach der Trainingsrunde kehrten wir zur Erholung und zur Feier des Tages (Bestandene Platzprüfung von Karo) beim >Gü< ein. Die ersten unzensurierten Schnappschüsse aus Judendorf-Straßengel…

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12. August 2008

Fast seit einer Woche bin ich jetzt in Judendorf-Straßengel, einem kleinen Ort unweit von Graz gelegen auf „Cluburlaub“ – abgeschnitten von jeglicher Zivilisation realisierte ich auch nur heute zufällig, dass Doppler und Gartmayer beim Spiel gegen ihre Trainingskollegen aus Russland – Barsouk und Kodolinsky – erfolgreich 2:1 gewannen und jetzt sogar die Weltmeister aus Brasilien – Marcio Araujo und Fabio Luiz – mit 2:1 hinter sich ließen und jetzt als Favorit in der Gruppe stehen.

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18. Mai 2008

Rollstuhlrugbyteam Steirische Eichen in Graz, Steiermark - Michaela GöriDas Rollstuhlrugbyteam Steirische Eichen nahm am Tag des Sports als Präsentator teil und lud interessierte Passanten zur Teilnahme an einem Match teil. In kleinen Gruppen konnten so bisher Rugby-unerfahrene den rauhe Rugbyrollstuhlsport aus nächster Nähe mit gefragtem Körpereinsatz ausprobieren. Einen Tag vor dem Beginn der URSULA IP Konferenz in Wien und Burgenland nahm ich mir ein Timeout aus der Uniarbeit, fuhr nach Graz zu einem Besuch von Michaela und schaute ihrer Mannschaft beim Spielen zu. Die Fotoreportage zeigt die Spiele aus nächster Nähe…

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