Der tägliche Blog von Andreas Pöschek
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21. November 2010

Salzburg ChristkindlmarktSalzburgs Christkindlmarkt bot ein vielschichtiges Bild an Mode. So trug die modebewusste Halfingerstute einen neckischen Zopf auf der Blesse. Schweine waren dezent mit einem Halsschmuck bekleidet. Der aktuelle Trend der Hundebekleidung zeigte sich in knallig farbbetonten Gewändern, die eher dem Frauerl oder Herrl passten als dem Hund selbst. Eine Fotoreportage hält das Modespektakel am Christkindlmarkt fest…

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20. November 2010

Berufswettbewerb Salzburg 2010 FotografieAm zweiten Tag des Österreichischen Berufswettbewerbes fand ein weiterer Bewerb in Fotografie am Gelände statt, an dem ich mit vier Aufnahmen mit geometrischen abstrakten Formen aus der Architektur teilnahm. Die Fotografien erreichten den 1. Platz des Bewerbs der Wirtschaftskammer und AUVA.

Die vier Fotografien im Detail als Reportage…

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19. November 2010

Berufswettbewerb 2010 in Studiofotografie: 1. Platz Andreas Pöschek Dieses Wochenende fand in Salzburg die österreichische Ausscheidung der Wirtschaftskammer und AUVA zu den WorldSkills/Abilympics 2011 in Seoul statt. In vielen Disziplinen – vom Handwerk wie dem Fliesenlegen und  Tischlern über die Technik in Mechatronik, CAD (Maschinenbau), Elektronik bishin zu künstlerischen Berufen wie der Floristik, DTP-Werbegestaltung und der Keramikbearbeitung – fand ein Kräftemessen unter Lehrlingen und Berufstätigen statt.

In zwei Fotografie-Bewerben nahm ich teil, wo ich mit meiner Portraitserie aus drei Apfelkompositionen den ersten Platz errang und so die Teilnahme an dem internationalen Abilympics/WorldSkills Meisterschaften in Seoul im kommenden Jahr sicherte.

Einen Einblick zur Portraitserie gibt es an dieser Stelle…

Es folgen in den kommenden Tagen weitere Berichte zu den anderen Wettbewerben und dem Tagesgeschehen in Salzburg hier im Blog.

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5. Februar 2010

Gößfall im Maltatal, Kärnten - Nationalpark Hohe TauernWürden wir jetzt durch den Nationalpark Hohe Tauern touren, so bräuchten wir mit ziemlicher Sicherheit Skier und hätten das Risiko mit den Lawinen wegen den vielen Schneefällen im Februar. Aus diesem Grund waren wir im September sowohl in Kärnten als auch in Salzburg in den Alpen unterwegs, um die leeren Bergregionen zu bewandern. Die Sommertouristen waren bereits mit ihren Turnschuhen heimwärts gezogen und die Skisaison hat trotz immer früher einsetzender Winter dank Klimawandel doch noch nicht begonnen, weshalb wir unbeschwert die Reise antreten konnten. Nur mit ein paar Kühen schlossen wir hier und da auf der Alm bekanntschaft, welche die letzten Gräser vor dem Almabtrieb frisch genossen.

Ein paar Bilder vom Naßfeld im Gasteinertal mit einen ausgestorbenen Blick auf die Schareck-Gruppe und den Sonnblick, ein Abstecher zum Hochkönig zeigen einen Eindruck von der Reise auf der Salzburger Seite. In Kärnten widmeten wir uns dem Thema Wasser (Wasserreich, die zig-Landesausstellungen zum Thema Wasser in Kärnten) und sahen die smaragdgrünen Wasser der Gößfälle im Maltatal und eine weitaus größere Menge an Wasser im Speicherkraftwerk Kölnbreinsperre hinter der Staumauer. Auch viel Wasser in hoher Höhe gab es in Reißeck, wo wir mit der Standseilbahn in drei Etappen den Weg gegen Gipfel erklommen.

Ein Fotobericht von den Etappen unserer Reise…

PS: Das Wasser ist wirklich so grün.

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7. September 2009

Millstätter See KärntenMarlene lud mich für ein verlängertes Wochenende nach Millstatt ein, um hier ein paar Ausflüge zu unternehmen. Zum Baden war es schon etwas kalt, dafür erklommen wir die näheren Almen und begaben uns unter die Eingeborenen bei einem Volksfest im Ort. Der See ist schön und mit einem Cocktail in der Hand am Strand ist es noch schöner den Sonnenuntergang hinter den Berggipfeln am See zu genießen. Die Anreise erfolgte über die Westbahn nach Salzburg und das Gasteinertal mit der Eisenbahn – Retour ging es über Villach, Klagenfurt, Lavanttal, Graz und den Semmering – eine Österreichrundreise inklusive.  Eine Fotoreportage aus Millstatt und Umgebung…

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13. Juni 2009

Gasteiner Ache Wasserfall in Bad GasteinBesucht man Bad Gastein, so assoziiert man meist damit eine Kur mit radonhaltigem Thermalwasser oder den Besuch im Heilstollen mit Radongasen – und auch das Skivergnügen auf der Schloßalm, im Naßfeld oder auf dem Stubnerkogel. Ein kurhaft-luftiger Nebeneffekt ist bei beiden Varianten genießbar: die positiven Ionen, die die Wasserfälle der Gasteiner Ache durch ihre Reibung an den Felsen hervorbringen. Die im Tal vermehrt vorkommenden negativen Ionen werden dadurch verdrängt und es entsteht ein gesundheitsförderliches „Ionenklima“.

Trotz jener positiven Bilanz breitet sich im Ortszentrum Bad Gasteins ein negatives Bild aus, der durch einen Streit geprägt ist: Viele der alten Villen und Prachtbauten wie das Badeschloß, das Postgebäude, das Hotel Straubinger und Haus Austria inklusive dem Kongresshaus wurden von Bauzäunen und Absperrungen durch ihren neuen Investor und Besitzer aus Wien umgeben. Die Geschäfte sind ausgezogen bzw. verschlossen und ein Teil des Ortes erinnert ein wenig an eine verlassene Westernstadt. So auch der Konflikt, der hier nicht mit Pistolen, sondern in der Politik ausgetragen wird: Die Ortschaft mit dem Bürgermeister steht dem neuen Immobilienbesitzer gegenüber, dessen momentane Absichten rund um die Gebäude nicht mit einem funktionierenden Ortszentrum übereinstimmen. Der Landeskonservator ist bedenklich gestimmt, denn nicht nur die Ortschaft, Bewohner und Gäste leiden unter dem verwaisten Zentrum, sondern auch die Gebäude selbst, die unter dem Leerstand immer desolater werden.

Ein Fotobericht vom tobend-brausenden Wasserfall der Gasteiner Ache in Bad Gastein und dem Ortszentrum…

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11. Juni 2009

Maria Wörth DevotionalienIm Gasteinertal kann man bei schlechtem Wetter schnell auf die andere Seite der Alpen wechseln – durch das große Loch – durch die Tauernschleuse per Bahn. Rund zehn Minuten dauert die Fahrt durch die Dunkelheit, bis man von Salzburg aus kommend Kärnten erreicht. Und immer wieder stellt sich hierbei die Frage, ob es drüben wohl wetterlich schöner sei als gerade hier. So auch am 11. Juni, als es hieß, im Gasteinertal wäre es nebelig, regnerisch und bedeckt – kamen wir nach kurzer Fahrt im sonnigen warmen Mölltal bei Mallnitz-Obervellach in Kärnten wieder an das Tageslicht. Unsere Wetterflucht brachte uns bis nach Maria Wörth, Reifnitz und Klagenfurt an den Wörthersee. Nach Kultur in Maria Wörth kam der angenehme besinnliche Teil in Klagenfurt, der nur von einem kurzen Ausflug in die Schlachten der Vergangenheit unterbrochen wurde und beim >Paten von Klagenfurt< endete. Maria Wörth scheint eine Hochburg der Serienfertigung in katholischer Holzschnitzkunst zu sein, wie dies an jenem Foto zu erkennen ist. Davon und vom Rest der Reise gibt es einige Fotos…

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9. Juni 2009

Malerwinkel Bad Gastein Grüner BaumDie kommenden Tage führen mich auf einer Alpenexpedition von den Hohen Tauern im Pongau bishin zu den Dolomiten in Osttirol. Auf der ersten Etappe lag Bad Gastein mit seinem Malerwinkel und Rauris mit dem Sonnblick. Dieser hüllte sich nicht nur in Eis und Schnee, sondern trug ein Kleid aus tiefhängenden großen Wolkenfetzen, das die Wetterstation und das Observatorium der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) komplett verdeckten. Ein paar Eindrücke vom malerischen Malerwinkel in Badgastein und dem Sonnblick im Rauriser Tal….

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25. August 2008

Blauer Blitz der ÖBB im Hauptbahnhof Wörgl

Blauer Blitz der ÖBB in Wörgl Hbf.

Die Rückreise von Salzburg nach Judendorf-Straßengel war am Sonntag, 24. Aug. in Direktzügen nicht zu bewerkstelligen, weshalb ich die Fahrt über Innsbruck antrat. So verlief die dritte Etappe meiner Reise von Salzburg nach Innsbruck und die vierte von Innsbruck nach Graz mit dem ÖBB Eurocity EC 669. Jene Fahrt war sehr abwechslungsreich – zog ihre Strecke doch durch Tirol, Salzburg und die Steiermark. Der erste Streckenabschnitt war bereits durch die Fahrt von Salzburg bekannt und führte über Jenbach und Wörgl nach Kitzbühel. Einige Nostalgiezüge kamen dem Zug als Blauer Blitz, einem Krokodil und einer 110-er entgegen.

Sicht aus dem Speisewagen vor Zell/See

Sicht aus dem Speisewagen vor Zell/See

Anschließend folgten St. Johann in Tirol sowie Saalfelden. Das Wetter war prefekt für die Fahrt entlang des Zeller Sees mit den Hohen Tauern und dem Großglockner im Hintergrund. Bei Schwarzach/St. Veit bis Bischofshofen wurde wieder eine bereits aus der Herfahrt bekannte Strecke befahren, die dann bei Altenmarkt im Pongau und dem Schloß Tandalier über Radstadt und Schladming in die Steiermark führte. Anschließend ging es über Stainach-Irdning und Liezen nach Selzthal, wo der Zug gestürzt wurde und über Stadt Rottenmann, Trieben und St. Michael sowie Leoben nach Graz fuhr, wo mich bereits Franziska, Harald und Alexander am Hauptbahnhof erwarteten. Ein Bildbericht berichtet in mehreren Episoden von der Fahrt…

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23. August 2008

Bereits seit einem halben Jahr freute ich mich auf die Aufführung von Herzog Blaubarts Burg (Kékszakállú Herceg) von Béla Bartók bei den Salzburger Festspielen. Eine großartige Darbietung des barocken Märchens nach Charles Perrault. Der große ungarische Literat Béla Balázs verfasste das Libretto, auf dessen Grundlage Béla Bartók die Partitur komponierte (1911). Der rote Faden jenes Abends der sich durch alle Stücke zog war die Liebe, Beziehung zwischen Menschen, das Leben und die Angst. So auch die vier Orchesterstücke op. 12 nach Tonart des Blaubarts sowie die Cantata Profana (1930) als Ode an das Leben. Die Vertonung eines rumänischen Volksliedes beschreibt die Vater-Sohn-Beziehung, als neun Brüder beim Überschreiten der Brücke auf der Jagd zu Zauberhirschen verwandelt werden und ein Dialog zu ihren Vater entsteht.

Vajda György, Schüler von Eötvös Péter dirigierte die Wiener Philharmoniker mit ungarischer Hingabe. Falk Struckmann als Herzog Blaubart und Michelle DeYoung als Judith leisteten eine unvergessliche Performance nach der Regie von Johan Simons in der modernen Kulisse des Bühnenbildners Daniel Richter.

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22. August 2008

Übersichtskarte (anklicken)

Am Wochenende fuhr ich zu einer Veranstaltung nach Salzburg, wo Clarissa und ich uns im Festspielhaus Béla Bartóks Herzog Blaubart (Kékszakállú Herceg), Cantata Profana und den Wunderhirschen (Csodaszarvas) im Rahmen der Salzburger Festspiele anschauten. Die Strecke Graz-Salzburg ist mit dem Auto ohne weiteres in 3 Stunden zu bewältigen – mit der Bahn wurde es jedoch für mich über Klagenfurt respektive auf der Rückfahrt über Innsbruck zu einem kleinen Ausflug zur Leitkuh™ Caro mit schönen Landschaften, Tälern und Bergen.

1. Etappe: Graz-Klagenfurt

Wörthersee bei Klagenfurt

Wörthersee bei Klagenfurt

Zuerst mit dem Bus von Judendorf-Straßengel nach Graz stieg ich anschließend in den ÖBB IC Bus 857, einem Luxusbus mit Ledersitzen (Setra S 431 D). Der brachte mich in zwei Stunden über die Südautobahn A2 und das schöne Lavanttal mit Wolfsberg direkt nach Klagenfurt. Die ersten 141 km sind geschafft.

2. Etappe: Klagenfurt-Salzburg

Mölltal

Mölltal

Mit dem ÖBB IC 691 ging es von Klagenfurt weiter über Krumpendorf, Pörtschach und Velden dem sonnigen Wörthersee entlang bis nach Villach und Spittal/Millstättersee. Ab dann keuchte der Zug die neu zweigleisig ausgebaute steile Strecke entlang der Staustufen des Mölltales bis nach Mallnitz-Obervellach an die südliche Seite der Hohen Tauern mit direktem Blick auf den Ankogel. Nach der Fahrt durch die Tauernschleuse kam ich im Salzburgerland, im Gasteinertal, ans Tageslicht und passierte Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein.

Gasteinertal

Gasteinertal mit Bad Gastein

Im Tal der Salzach fuhr der Zug eng neben dem reißenden Gebirgsfluß über Schwarzach/St. Veit, St. Johann im Pongau bis nach Bischofshofen. Jenes Teilstück entlang der Salzach werde ich auf der Rückfahrt, der 4. Etappe nochmals passieren. Über Werfen mit einem Blick auf die hochgelegene Festung, Golling-Abtenau und Hallein fuhr der Zug in Salzburg Hauptbahnhof ein. Ich stieg aus, bevor der Zug sich in Richtung Wien weiter auf den Weg machte.

Fotoreportage von der Fahrt von Graz nach Salzburg über Klagenfurt…

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12. Mai 2008

Die Schafbergbahn vor der Himmelpforthütte am SchafbergVom Schafberg hat man das weiteste und größte Panorama rund um das Salzkammergut. In jede Himmelsrichtung liegt der Blick frei über die Seen und Berge. Nach unserer Hallstatt-Tour fuhren wir noch nach St. Wolfgang, wo wir mit der Schafbergbahn auf die Spitze des Schafberges reisten, um den Ausblick zu genießen. Die Zahnradbahn stampft sich von 548 Metern am Ufer des Wolfgangsees bis auf 1782 Meter zur Himmelpforthütte am Schafberg hinauf – dabei bleiben die Waggons nicht gerade wie bei einer Seilbahn und man kommt in eine gewisse Schieflage beim Sitzen. Nach 45 minütiger „schräger“ Zahnradbahnfahrt waren wir oben und genossen den Rundblick. Die Fotoreportage zeigt ein paar Highlights von der Aussicht…

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11. Mai 2008

Entlang des Wanderweges beim Gosausee, im Hintergrund der Dachstein und Hallstätter GletscherUm uns nach dem Krippenstein wieder etwas aufzuwärmen und die Beine beim Wandern (ohne Schneemassen) zu vertreten fuhren wir von Obertraun über Gosau zum Gosausee an den Fuße des Dachstein. Den Gosausee besuchte ich zum ersten Mal während einer Radtour auf Schullandwoche, wo wir von Radstadt im Ennstal aus nach Bad Goisern unterwegs waren. Diesesmal ohne Fahrrad und nicht so lange, dafür zufuß und gemütlich, wanderten wir rings um den See und genossen die Aussicht auf den Dachstein mit seinem Hallstätter Gletscher. Der Wasserstand war niedrig trotz des vielen Schmelzwassers – viele Baumstümpfe ragten wie Oktopussi (Tintenfische) aus dem Geröll und gaben eine sehr myhstisch science-fiction-lastige Kulisse ab. Aber sie krabbelten nicht davon. Die Fotoreportage zeigt einige Aufnahmen von der Wanderung und den „Tintenfischen“ aus dem Gosausee…

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17. Juni 2007

Austrian Team at Abilympics in Shizuoka, Japan 2007Am Freitag fand die erste Sitzung für die Vorbereitungen des österreichischen Teams bei der Berufsweltmeisterschaft Abilympics in Shizuoka, Japan, statt. Neben alten bekannten Gesichtern gab es diesesmal auch ein charmantes neues Mitglied im Team. Gemeinsam möchten wir für Österreich im November in verschiedenen Disziplinen antreten und Medaillien nachhause bringen, wie wir es bereits 2000 in Prag und 2003 in Neu Delhi taten. Nach der Besprechung, wo auch die österreichische Teamkleidung präsentiert wurde (Trachtig – die Japaner werden uns lieben :-)), gab es ein festliches Bankett im Schloß Kleßheim. » Fotoreportage und Bericht aus Salzburg hier…

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25. November 2006

Berufswettbewerb 2006Geschafft! Mit meinen Fotos gewann ich dieses Wochenende (25. Nov. 2006) beim Berufswettbewerb der AUVA und Wirtschaftskammer in Salzburg den 1. Platz in der Disziplin Fotografie. Nun darf ich kommendes Jahr Österreich bei den 7. Berufsweltmeisterschaften Abilympics (WorldSkills) in der Fotografie vertreten – nach meinen Teilnahmen in Prag 2000 und Neu Delhi 2003 finden 2007 die Berufsweltmeisterschaften in Shizuoka, Japan statt.

Zum Wettbewerb kamen dieses Jahr die Themen Bewegung, Architektur und Menschen im Verkehr. Aus ihnen wählte ich die Architektur, weil ich hier mich einem meiner Lieblingsgebiete, den geometrischen Details in architektonischen Räumen wieder widmen konnte. Mit einer Auswahl von vier Fotografien, die ich während dem Wettbewerb bei schönstem Wetter anfertigte, schaffte ich den Erfolg. Die Fotografien und einen Bericht kann man auf meiner Fotografie-Website hier sehen…

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