Der tägliche Blog von Andreas Pöschek
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14. August 2012

OberwölzOberwölz, die kleinste Stadt Steiermarks liegt am Fuße der Wölzer Tauern an der Straße zum Sölkpass, einer vielbefahrenen historischen Alpenquerung. Wer in die Stadt gelangen möchte muss eines der vier heute erhaltenen Stadttore passieren, denn die Stadt ist zur Gänze von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben. Mit 996 Einwohnern kommt die Stadt bevölkerungsmäßig beinahe an die 1200 Einwohner der Gasometer heran. Was die Gasometer mit Oberwölz verbindet ist eine umgebende Mauer. Der Innenraum der Gasometer ist von einer aus Tonziegeln gemauerten Außenwand umgeben während Oberwölz ringsum mit Steinmauern bewährt ist. Neben der historischen Stadtbefestigung zeigt sich ein mittelalterlicher Stadtkern mit gotischen Häusern und der Spitalskirche. Eine Fotoreportage zeigt die Stadt Oberwölz…

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10. August 2012

Bei einem atemberaubenden Naturschauspiel nahmen die Sonne und eine herannahende Gewitterfront ihre Hauptrollen ein. Der Sonnenuntergang lieferte eine gewisse Dramatik hinzu. Unser Aufstieg von Rein über den Mühlbachgraben zum Mühlbachkogel gestaltete sich noch trocken wie auch der Abstieg über den Pleschkogel. Wir hatten Glück. Eine Fotoreportage vom Schauspiel…

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5. September 2010

Sölkpass in der Steiermark bei Schneefall im AugustIn der Steiermark gibt es nicht nur Waldwege, sondern auch Holzwege weit über der Baumgrenze. Will man einen dieser Holzwege begehen, so muss man nur dem Sölkpass vom Murtal ins Ennstal folgen. Dank der Klimaerwärmung gab es im Gebirge Neuschnee im August. Der Weg über dem Sölkpass war die erste Etappe von Graz nach Berlin und Hamburg über Bad Ischl. Nicht zu vergessen der wichtige obligatorische Zwischenstopp beim Zauner! Eine Fotoreportage…

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12. August 2010

Lipizzanergestüt der Spanischen Hofreitschule in PiberNicht weit von Judendorf-Straßengel befindet sich das Gestüt Piber, wo die jungen Lipizzaner mit ihren Stuten ihre Kindheit und Jugend verbringen, bevor es auf Tournee oder „auf die Bühne“ nach Wien in die Spanische Hofreitschule geht. Neben dem Kindergarten und der Schule zum Anreiten und Anfahren für die Fohlen und Teenager gibt es auch ein Seniorenheim für die Lipizzaner im Pensionsalter, die hier ihren Ruhestand auf der Alm verbringen dürfen. Wir besuchten kurz die Stallungen der weißen Lipizzanerstuten mit ihren schwar-braunen Fohlen. Für einen Ausflug auf die Alm zu der großen Herde hat leider die Zeit nicht mehr gereicht, schließlich musste ich wieder pünktlich in Judendorf-Straßengel einrücken. Eine Stutendame wollte sich von mir nicht trennen – sie rannte am Koppelrand entlang und versuchte dabei meine Schultern und meine Hand anzuknabbern. Eine Fotoreportage von diesen zutraulichen Pferden gibt es hier…

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7. September 2009

Millstätter See KärntenMarlene lud mich für ein verlängertes Wochenende nach Millstatt ein, um hier ein paar Ausflüge zu unternehmen. Zum Baden war es schon etwas kalt, dafür erklommen wir die näheren Almen und begaben uns unter die Eingeborenen bei einem Volksfest im Ort. Der See ist schön und mit einem Cocktail in der Hand am Strand ist es noch schöner den Sonnenuntergang hinter den Berggipfeln am See zu genießen. Die Anreise erfolgte über die Westbahn nach Salzburg und das Gasteinertal mit der Eisenbahn – Retour ging es über Villach, Klagenfurt, Lavanttal, Graz und den Semmering – eine Österreichrundreise inklusive.  Eine Fotoreportage aus Millstatt und Umgebung…

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23. Juli 2009

Pinguine Judendorf-StraßengelDie Pinguine aus Judendorf-Straßengel sind klimatisch sehr angepasst. Egal ob tiefster Winter oder Überschwemmungen mit folgender Hitzewelle – sie trotzen jedem noch so pinguin-untypischen Wetter und begrüßen die Heimkehrer vom Nordic Walking bereits aus der Ferne. Ein paar Fotos der Pinguine aus Judendorf-Straßengel…

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6. Juli 2009

Marburg, MariborAm Samstag (4. Juli 2009) fuhren wir nach Marburg an der Drau in die Untersteiermark (heute Maribor, Spodnja Štajerska, Slowenien) für eine kleine Abwechslung von Judendorf-Straßengel. Dabei kam es uns jedoch zuerst so vor, als ob wir eher auf einem indischen Volksfest als in Slowenien gelandet zu sein, als über dem Platz vor dem Rathaus Gruppen mit großen Trommeln und anderen Instrumenten versteckt hinter buntbemalten Masken und Kopfschmuck musizierend zogen, gefolgt von anderen unterschiedlichen Gruppen aus aller Welt. Wir konnten in der knappen Zeit Volkstanzgruppen aus Slowenien selbst, der Türkei, Serbien, Frankreich, Spanien, Südamerika und der USA erkennen. Die Fotos hielten die Gruppen fest und zeigen das bunte Treiben…

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13. Juni 2009

Stoderzinken bei Gröbming im EnnstalEinen großen Überblick über das Ennstal bishin zur Dachsteingruppe erlaubt der Ausblick vom Stoderzinken bei knappen 2000 Metern nahe Gröbming. Während der Heimfahrt von Bad Gastein nach Wien legten wir hier eine Rast ein – und sahen den Hohen Dachstein erneut. Ein Fotobericht vom Ausblick am Stoderzinken…

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13. Juni 2009

Dachsteinmassiv bei SchladmingVoriges Jahr führte eine Expedition zum Gosausee und zum Krippenstein (Obertraun), von dem aus man den Hohen Dachstein von der Salzkammergut-Seite im Norden bewundern konnte. Heute, ein Jahr und etwas später der Blick auf das Dachsteinmassiv aus dem Süden über das Ennstal. Die Hochwurzen zwischen Rohrmoos und Planai bei Schladming gibt eine gute Sicht auf den dominierenden Berg. Anschließend Einkehr in Schladming. Eine Fotoreportage vom Blick auf den Dachstein…

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31. August 2008

Den letzten Sonntag meines Aufenthaltes in Judendorf-Straßengel nutzten Hannes und ich für einen Kulturausflug nach Graz. Vor den Rittern in der Innenstadt flüchteten wir zuerst auf die Murinsel von Acconci. Danach ging es in den Schloßpark vom Schloß Eggenberg weiter, wo Pfaue auf den Kieswegen stolzierten. Für einen neuen Ausblick über Graz beklimmten wir die Anhöhe der Walfahrtskirche Mariatrost. Zum Abschluß gabs Saures Rindfleisch beim Kirchenwirten in Judendorf Straßengel. Fotos von den Pfeifen aus dem Grazer Schloß Eggenberg und von Mariatrost.

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30. August 2008

Das letzte Wochenende in Judendorf-Straßengel nutzten Hannes und ich für einen Ausflug nach Graz. Neben einem Aufstieg zur Liesl, dem Glockenturm am Schloßberg mit der Schloßbergbahn, machten wir einen Abstecher durch die Innenstadt und dem Stadtpark, wo wir das gerade stattfindende Ritterfest streiften. Hätten wir uns nicht bereits in den „Drei goldenen Kugeln“ sattgegessen, so wären wir sicher bei der frisch am Spieß im ganzen gegrillten Sau schwach geworden. Ein paar Fotos aus Graz…

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25. August 2008

Blauer Blitz der ÖBB im Hauptbahnhof Wörgl

Blauer Blitz der ÖBB in Wörgl Hbf.

Die Rückreise von Salzburg nach Judendorf-Straßengel war am Sonntag, 24. Aug. in Direktzügen nicht zu bewerkstelligen, weshalb ich die Fahrt über Innsbruck antrat. So verlief die dritte Etappe meiner Reise von Salzburg nach Innsbruck und die vierte von Innsbruck nach Graz mit dem ÖBB Eurocity EC 669. Jene Fahrt war sehr abwechslungsreich – zog ihre Strecke doch durch Tirol, Salzburg und die Steiermark. Der erste Streckenabschnitt war bereits durch die Fahrt von Salzburg bekannt und führte über Jenbach und Wörgl nach Kitzbühel. Einige Nostalgiezüge kamen dem Zug als Blauer Blitz, einem Krokodil und einer 110-er entgegen.

Sicht aus dem Speisewagen vor Zell/See

Sicht aus dem Speisewagen vor Zell/See

Anschließend folgten St. Johann in Tirol sowie Saalfelden. Das Wetter war prefekt für die Fahrt entlang des Zeller Sees mit den Hohen Tauern und dem Großglockner im Hintergrund. Bei Schwarzach/St. Veit bis Bischofshofen wurde wieder eine bereits aus der Herfahrt bekannte Strecke befahren, die dann bei Altenmarkt im Pongau und dem Schloß Tandalier über Radstadt und Schladming in die Steiermark führte. Anschließend ging es über Stainach-Irdning und Liezen nach Selzthal, wo der Zug gestürzt wurde und über Stadt Rottenmann, Trieben und St. Michael sowie Leoben nach Graz fuhr, wo mich bereits Franziska, Harald und Alexander am Hauptbahnhof erwarteten. Ein Bildbericht berichtet in mehreren Episoden von der Fahrt…

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22. August 2008

Übersichtskarte (anklicken)

Am Wochenende fuhr ich zu einer Veranstaltung nach Salzburg, wo Clarissa und ich uns im Festspielhaus Béla Bartóks Herzog Blaubart (Kékszakállú Herceg), Cantata Profana und den Wunderhirschen (Csodaszarvas) im Rahmen der Salzburger Festspiele anschauten. Die Strecke Graz-Salzburg ist mit dem Auto ohne weiteres in 3 Stunden zu bewältigen – mit der Bahn wurde es jedoch für mich über Klagenfurt respektive auf der Rückfahrt über Innsbruck zu einem kleinen Ausflug zur Leitkuh™ Caro mit schönen Landschaften, Tälern und Bergen.

1. Etappe: Graz-Klagenfurt

Wörthersee bei Klagenfurt

Wörthersee bei Klagenfurt

Zuerst mit dem Bus von Judendorf-Straßengel nach Graz stieg ich anschließend in den ÖBB IC Bus 857, einem Luxusbus mit Ledersitzen (Setra S 431 D). Der brachte mich in zwei Stunden über die Südautobahn A2 und das schöne Lavanttal mit Wolfsberg direkt nach Klagenfurt. Die ersten 141 km sind geschafft.

2. Etappe: Klagenfurt-Salzburg

Mölltal

Mölltal

Mit dem ÖBB IC 691 ging es von Klagenfurt weiter über Krumpendorf, Pörtschach und Velden dem sonnigen Wörthersee entlang bis nach Villach und Spittal/Millstättersee. Ab dann keuchte der Zug die neu zweigleisig ausgebaute steile Strecke entlang der Staustufen des Mölltales bis nach Mallnitz-Obervellach an die südliche Seite der Hohen Tauern mit direktem Blick auf den Ankogel. Nach der Fahrt durch die Tauernschleuse kam ich im Salzburgerland, im Gasteinertal, ans Tageslicht und passierte Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein.

Gasteinertal

Gasteinertal mit Bad Gastein

Im Tal der Salzach fuhr der Zug eng neben dem reißenden Gebirgsfluß über Schwarzach/St. Veit, St. Johann im Pongau bis nach Bischofshofen. Jenes Teilstück entlang der Salzach werde ich auf der Rückfahrt, der 4. Etappe nochmals passieren. Über Werfen mit einem Blick auf die hochgelegene Festung, Golling-Abtenau und Hallein fuhr der Zug in Salzburg Hauptbahnhof ein. Ich stieg aus, bevor der Zug sich in Richtung Wien weiter auf den Weg machte.

Fotoreportage von der Fahrt von Graz nach Salzburg über Klagenfurt…

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20. August 2008

Heute ist der erste Tag in Judendorf-Straßengel, den wir ohne unserer lieben Leitkuh™ Caro verbracht haben *schnief* – nicht nur wir merken es, auch der Himmel war ganz trostlos in Regenwolken gehüllt und brachte am Abend einen Schwall an Regen. Und es bewahrheitet sich der Spruch: Es kommt nichts besseres nach. Denn das was wir heute an Neuankömmlingen sahen – naja – ich schreibe lieber nichts.  Als Rückblick gibt es einen Fotobericht von der Vor-Abschiedsfeier im Gü vom Sonntag…

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19. August 2008

Wir waren wieder einmal beim Gü in einer netten Runde, wo wir, die Vier, noch zu viert anzutreffen waren. Klare Sicht hatten wir durch die Fenster, die Gü uns zum Fensterln brachte. Eine Fotoreportage direkt vom Gü…

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