Willkommen bei Fuchur
Das tägliche Blog von Andreas Pöschek

Archiv für das Thema ‘Universität’

15   Jun

Schloß Belvedere WienAnikó und Lisa, bekannt vom Studium an der Universität Debrecen (2006) , kamen mit ihren Hamburger und Australischen Freunden auf einen Besuch nach Wien und verbrachten hier drei Tage Vollprogramm. Neben dem Vergnügen im Museumsquartier und dem Treiben am Naschmarkt gab es kulturelle Besuche im Schloß Belvedere und Schönbrunn samt Aufstieg zur Gloriette. Moderne Kunst bot die von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Müllverbrennung (Fernheizwerk) in der Spittelau. Ein paar Fotos von Hamburg meets Vienna…



08   May

Sponsion KathiKathi erhielt heute den krönenden Abschluß ihres Wirtschaftsstudiums an der WU Wien mit ihrer Sponsion. Alle Familienmitglieder, Verwandte, Freunde und Studienkolleginnen waren geladen um diesen Anlass nach der akademischen Feier würdig zu feiern. Tommi Thomas hob bei seiner Rede die wichtigsten Aspekte eines Studiums hervor. Ein paar Fotos vom freudigen Ereignis…



20   Mar

Sponsion ClarissaClarissa feierte ihren krönenden Abschluss an der Universität für Musik und Darstellenden Kunst in Wien mit ihrer Sponsion zur Magistra der Künste. “…Künstler sind jene, die von der Muse geküsst worden sind…” sprach Helmut Krones bei der Laudatio – von ihnen bekam Clarissa auch einen Efeureif. Anschließend gab es etwas familiäres Tam-Tam und ein ordentliches Gelage an einer wohlgedeckten zeitlich nicht allzu kurz langgestreckten eckigen Tafelrunde. Einige Fotos dokumentieren die Sponsion mit allen Facetten…



04   Mar
Hamburg Hafen

Hamburg, Schiff im Hafen bei den Landungsbrücken

In Debrecen lernten sich Anikó, Lisa, Johanna und ich an der Universität 2007 im Februar kennen, wo wir gemeinsam Finno-Ugristik bzw. Ungarisch studierten. So kann man förmlich sagen, dass der Auslöser für meine Deutschland-Nordrundfahrt nach Hamburg die Ungarische Sprache ist, obwohl jene eher in einer Minderheit jenseits der 1-Prozent-Marke in Hamburg gesprochen wird. Vielmehr wird dort in Containern und Schiffen am Hafen verkehrt und in gewisser Weise nächtens auf der Reeperbahn. Trotz dieser Distanz zwischen Elbe und panonnischem Becken gibt es verbindende Elemente nach Ungarn: Das Institut für Finno-Ugristik an der Unversität Hamburg. Ein kleines Gebäude inmitten eines Villenviertels am Rande des Universitätscampus gelegen – ähnlich der Universität Debrecen beim Nagyerdő mit den Villen der ehemaligen Nomenklatura – lehrt man hier Ungarisch und Finnisch neben paar kleinen exotischen Sprachen, die nur dies- und jenseits des

Verladen von Waren in der Speicherstadt

Verladen von Waren in der Speicherstadt

Urals gesprochen werden und bei ihren Namen wie Wogulisch, Chantisch, eher an Star Treck als an rentier- und fischzüchtende Völker in Russland erinnern.

Nun, ich schweife ab – wieder zurück nach Hamburg, wo man es auch mit dem Fisch zutun hat – insbesondere am Fischmarkt und am Hafen. Der Hafen war offen, der Fischmarkt leider zu, denn jener hat nur am Sonntag geöffnet. Für meine nächste Hamburgreise muss ich einen Sonntag einplanen. (merken!)  Hamburg war eigentlich eine Zwischenstation auf meiner Reise von Wien nach Berlin zu einer Medienakademie, wo ich Rhetorikseminare besuchte. Auch wenn Hamburg vielleicht nicht ganz auf der Strecke zwischen Wien und Berlin per Eisenbahn liegt, fuhr ich zuerst nach Hamburg (über Berlin) für ein paar Tage, bevor ich dann wieder nach Berlin zur Medienakademie zurückfuhr.

Speicherstadt, Hamburger Hafen

Speicherstadt, Hamburger Hafen

Wie es der Zufall so will wohnte ich im schönen Stadtteil Altona – neben Stadtspaziergängen mit Lisa, Anikó und Johanna gingen wir auch zum Hafen. Der Hafen Freudenau oder auch jener in Krems ist ein Plantschbecken dagegen. Man weiß nicht, wo der Hamburger Hafen anfängt und wo er aufhört, hinter jeder Ecke beginnen neue Container wie Legosteine zu Türmen zu bauen und weitverzweigte Kanäle mit Docks zu öffnen. Faszinierend ist jene Backsteinarchitektur, die alles in einen architektonisch einzigartigen Rahmen setzt – vom Kontorviertel, wo einst die großen Broker aller Waren handelten bishin zur Speicherstadt und der Innenstadt ist alles aus Ziegelfassaden geschaffen. Beim Chilehaus sieht man die vollendete Perfektion, wenn man einer Hausecke begegnet, so spitz und scharf wie eine Rasierklinge. Man muss sich dafür die Fotos ansehen.

Reeperbahn St. Pauli in Hamburg

Reeperbahn, St. Pauli in Hamburg

Am Abend kehrten wir in einem Pub in der Nähe von St. Pauli ein, wo Anikós und Lisa mit Freunden bei einer Quizliga mitmachte. Davor gingen wir aber noch auf die Reeperbahn. Bisher kannte ich jenes nur in diversen Spiegel TV oder Focus TV Reportagen – die Tankstelle, den Supermarkt, die Polizeiinspektion – und die vielen Lokale.

Am nächsten Morgen ging es noch ins Café Paris aus dem 19. Jahrhundert – eigentlich ursprünglich eine Fleischhauerei Metzgerei. Dort serviert der Ober nicht nur gebrühten Kaffee im Kännchen, sondern richtig starken Kaffee wie man es in Wien oder Ungarn gewohnt ist.

Café Paris in Hamburg

Café Paris in Hamburg

Zum Schluss etwas Banales: Hamburg hat die literarisch-kreativsten Mistkübel Mülleimer. Neben ihrem Zweck der Müllaufnahme befindet sich ein Spruch auf diesem Stadtmöbel. (Vorsicht: Mistkübel ist in Hamburg unbekannt und kann Gelächter verursachen!)

Hier die Fotoreportage aus Hamburg…



16   Oct

Bea Palya war mir bereits von ihren CDs Ágrol ágra (“Von Ast zu Ast“) sowie Adieu les complexes vertraut. Ihre einzigartige Musik, deren Stil traditonelle ungarische Klänge und Gipsy mit modernen Akzenten bereichert macht Süchtig. Neben ihrer wunderschönen Stimme wirken Dudelsack, Sopransaxophon, Cymbalom, Ütő-Gordon, Tilinkó, Flöte, Kontrabass und eine vielzahl Schlaginstrumenter mit. Ist der Schwerpunkt ihrer Stücke in Ungarn, so finden sich auch grenzübergreifende Lieder mit französischen Bezügen. Nach dem Konzert konnten wir mit ihr noch plaudern und ein paar Fotos schießen. Eine Fotoreportage vom Konzert und danach…



12   Aug

Fast seit einer Woche bin ich jetzt in Judendorf-Straßengel, einem kleinen Ort unweit von Graz gelegen auf “Cluburlaub” – abgeschnitten von jeglicher Zivilisation realisierte ich auch nur heute zufällig, dass Doppler und Gartmayer beim Spiel gegen ihre Trainingskollegen aus Russland – Barsouk und Kodolinsky – erfolgreich 2:1 gewannen und jetzt sogar die Weltmeister aus Brasilien – Marcio Araujo und Fabio Luiz – mit 2:1 hinter sich ließen und jetzt als Favorit in der Gruppe stehen.



28   Jul

Drei Tage war ich auf der Nyári Egyetem in Debrecen zu Gast und besuchte alte Freunde vom vorigen Jahr sowie Marlene, die heuer aus Wien dort studiert. Neben dem Studieren war am Wochenende etwas Kulturprogramm mit Erholung angesagt, weshalb die Hungarologiebegeisterten auf die von Debrecen nicht weit gelegene Hortobágyi Puszta einen Ausflug machten. Neben den typischen Klischees bekamen wir auch durch die Biologen und Zoologen des Nationalparks einen interessanten Einblick in das Pflanzen- und Tierreich der Steppenlandschaft in der Tiefebene. Das ungarische Wollschwein (Mangalica) bekamen wir auch zu Gesicht! In Debrecen hat sich über das Jahr wenig verändert: Die Renovierungen im Kossuth und Tóthfa Kollégium sind zu ende, selbst die Leveles Csárda und Kismandula Cukrázda sind in Betrieb. In der Megyessy Sétány wurde anlässlich des 10. Todestages von Wass Albert eine Statue zu seinem Ehren aufgestellt und im Békató (Froschteich) tummeln sich im Nagyerdő (Stadtwald) neben den alteingesessenen Fröschen und Fischen seit kurzem auch Wasserschildkröten (Teknősbéka). Am letzten Tag gab es noch einen Zwischenstopp in Budapest.   Eine Fotoreportage aus Debrecen und der Puszta…



22   Jun

Trix Flix Euro 2008 Maskottchen Wien Österreich Schweiz Austria Suisse SwitzerlandAm Weg auf die Uni begegnete ich heute den zwei Maskottchen Trix und Flix vor dem Hauptgebäude der ehrwürdigen Universität. Sie gesellten sich zwischen ein paar frischen Diplomanden, die gerade von ihrer Sponsion kamen. Ein Geheimnis konnte ich lüften: Trix und Flix haben einen Führerschein! Sie parkten neben der Uni und fuhren von dort weiter – wahrscheinlich zu ihrem Einsatz ins Stadion. Ein paar Fotos von Trix, Flix und mir…



02   Jun

IP URSULA 2008 Universität Wien - Stadtschlaining: Das große MatchMottogeberin für das IP URSULA war die Bärin, welcher bei den finno-ugrischen Völkern große mythologischer Bedeutung zugemessen wird. So kam es am letzten Nachmittag zum ehrwürdigen Satz: The honeypot is empty – der letzte Tag in Stadtschlaining wurde noch groß gefeiert, bevor die Konferenzteilnehmer nach Wien zur Schlußkundgebung aufbrachen. Ein paar Fotos vom IP-Ausklang…



01   Jun

IP URSULA 2008 Universität Wien - Stadtschlaining: Das große MatchIn Stadtschlaining traf während dem IP ein erster Geschmack auf die Euro 2008 in Wien statt, als das Team Berlin für Deutschland mit Linn und Robert gegen Österreich, repräsentiert durch das Team Wien mit Julia und Michaela in Tischtennis antraten. Wir nahmen es aber nicht so ernst wie im Fußball – später trank man noch vereint am Abend das infoffizielle Fanbier aus dem 16er-Blech. So sieht man: Ein IP hat nicht nur anstrengende Zeiten mit den Vorträgen und Workshops – auch etwas Freizeitvergnügen erlaubt man sich nach getaner Arbeit am Abend. Ein Einblick über die Fotoreportage…



31   May

IP URSULA 2008 Wien: Donau Unicampus Altes AKH AmbulanzNun man möchte als Wiener meinen doch die Lokalitäten seines Musikgeschmacks innerhalb seiner Heimatstadt zu kennen – aber da wird man durch Berliner Teilnehmerinnen des IP URSULA eines Besseren belehrt und lernt so neue Lokale in seiner eigenen Wiener Heimatstadt an Orten kennen, wo man eigentlich einen Mistkübelraum erwartet hätte. So geschah es am Samstag, als wir die Donau – Verzeihung – das Donau – hinter dem Museumsquartier neben dem Notausgang des Leiner Möbelhauses entdeckten. Eine Berlinerin gab uns den Tipp, wir sollten mal dorthin schauen – da spiele es so geniale elektronische Musik die wir mögen und das Ambiente sei phänomenal. Nun, zuerst im Leopold wollten wir dann zu jenem neuen unbekannten Ort der Donau (sic!) wechseln, waren aber etwas verstört, als wir an jener Adressangabe abgesehen von einer Brandschutztüre mit ein paar Mistkübeln davor nichts fanden, was auf ein Lokal jeglicher Art hindeuten würde. Nichts. Plötzlich, in jener Minute, als wir uns schon auf den Weg weiter Richtung Mariahilferstraße machten, öffnete sich jene in Grau gehaltene Brandschutztüre und anstelle der zu erwartenden Mistkübler, die für jene Zeit etwas skurril gewesen wären (1Das Donau Wien - IP Ursula Uhr nachts) – kamen ein paar Leute aus dem Raum hinter der Türe mit Cocktailgläsern in der Hand begleitet von den Beats einer Drum & Base DJ Session – Ach, das muss es sein – dachten wir uns und schlüpften durch den offenen Türspalt in die dahinter liegenden Räumlichkeiten. Wir sind da. Die Donau. Nein, wurden wir aufgeklärt – DAS Donau. Das sei DAS Donau und nicht DIE Donau. Das sei ein großer Unterschied, machte uns der Türsteher aufmerksam. Gut, wir gingen weiter in die Tiefe von das/der/die Donau und fanden uns in einem großen Saal mit Säulen, bunten Bildprojektionen umhüllt von einem Soundteppich wieder, der uns in den Bann zog. Meine Pariser und Paduaer Kolleginnen und Kollegen – Ester, Lorenzo, Nina und Elena waren so wie ich vom Raum begeistert, nahmen Platz lauschten der Musik und schlürften Cocktails bis rund 3 Uhr nachts, als wir dann doch heimwärts aufbrachen. Der nächste Morgen war der große Tag des Abschieds – die große Abreise heimwärts. Sehr traurig marschierten wir die Mariahilferstraße runter, wo sich dann unsere Wege trennten. Aber es wäre nicht Wien wenn wir dabei nicht zufällig, Nicklas, einen medizinisch-informatischen Studienkollegen getroffen hätten. So ein Zufall. Ein ausführlicher Fotobericht schildert den Abend, der am Unicampus begann, seine Fortsetzung in DAS Donau fand und auf der Mariahilferstraße leider etwas traurig endete…



30   May

Studentinnen aus Hamburg mit mir im Café Prückel in Wien auf der RingstraßeZu einem standesgemäßen Wienbesuch gehört auch mindestens ein Besuch der Institution des Wiener Kaffeehauses. Doch wohin als IP Ursula Teilnehmer, wenn man den Touristenströmen entfliehen möchte? Na ins Prückel! Dem Studentencafé im Stil der 50er schlechthin. Während die Hamburger Studentinnen im Schanigarten des Café Prückel Topfenstrudel und Melange durch einen echten Wiener Ober samt Schani* am Nachmittag kredenzt bekamen waren die Studenten aus Paris und Padua Im Café Phil beim Lesen: Elena und Esterim Phil, dem Café für philosophisch-literarisch veranlagte Studenten in der Gumpendorferstraße bis zur Sperrstunde zu Gast. Tom kam auch noch mit Evi dazu – so gab es ein großes Wiedersehen der Pariser Studentinnen Nina, Elena mit Tom, die sich noch von Toms Auslandssemester an der Sourbon III von 2006 kannten. Aber woher kannten die Studentinnen aus Paris das Phil? Jenes gilt bei Franzosen als Geheimtipp für Wienbesuche – selbst der französische Lonely Planet erwähnt es als Insidertipp. Und hier die Fotoberichte – diesesmal zwei getrennte Reportagen:

Stadtschlaining Schlaininger Stube StubnPS: Ach ja, und da wäre noch die Schlaininger Stube – dort kehrten wir in Stadtschlaining zu einem Kaffee ein, wenn wir den Automatenkaffe bereits satt hatten. Ein von außen eher nüchtern wirkendes Gasthaus, was jedoch dann im Inneren mit einem urigen Ambiente und Küche auf gehobenen Niveau aufwartet. Hier ein paar Fotos aus der Schlaininger Stubn



29   May

Berliner Studenten am DonaukanalNach dem IP Ursula in Stadtschlaining gab es bis zur Abschlussveranstaltung in Wien einen Tag frei, der durch das schöne Wetter richtiggehend am Ufer des Donaukanales genossen wurde, bevor es am Abend zu einer Darbietung von Péter Eszterházys Werk Egy Nő – Eine Frau – mit der Schauspielerin Dorka Gryllus – ins Péter Eszterházys: Egy NőCollegium Hungaricum an der Salztorbrücke ging. So wie mit den Italienern und Französinnen lernte ich auch mit den Berlinern Wien von einer anderen Seite kennen – besser gesagt von Favoriten, einem Bezirk, den ich eher von Tichy, Siemens und dem Kaiser-Franz-Josefs-Spital, dem Böhmischen Prater, dem Thermalbad und Kurbad Oberlaa und Laaerberg kenne. Ausgegangen bin ich in Favoriten am Abend noch nie, außer vielleicht zum Chinesen am Reumannplatz oder in der Kurkonditorei Oberlaa. Nun man möchte meinen, Favoriten böte neben paar Beisln und Wettbüros nichts an nächtlicher Unterhaltung -Eine Bar in Favoriten in der Laxemburger Straße dem war aber nicht so, als wir auf der Laxemburgerstraße, Höhe Quellenstraße eine große Bar mit Spielorgel (!) im eigenen Separé vorfanden. Der Ober überließ uns dann gleich dieses adrette Zimmer mit flauschigen Möbeln und wir verbrachten gemeinsam einen lustigen Abend bis zum Morgenanbruch. Zu so einem langen Tag gibt es gleich mehrere Fotoreportagen:



26   May

Eurovision Songcontest IP URSULA StadtschlainingDer Eurovision Songcontest, der in Österreich durch die Nichtteilnahmen und den österreichischen Rekorden an letzten Plätzen langsam die Bedeutungslosigkeit eines Sack Reises in China übertrifft, bekam in Stadtschlaining – der zweitkleinsten Stadt Österreichs – neue Anhänger. Nicht nur hinter der Fernsehröhre schwitzten die Teilnehmer in Belgrad beim Versuch ihrer mehr oder weniger Singen anmutende Darbietung zu präsentieren – auch in Stadtschlaining schwitzten die IP URSULA Teilnehmer beim Daumendrücken für ihre Favoriten. Als dann nach einen mehrstündigen Abstimmslalom endlich “RUSSIA” zu hören war, kam bei Vielen ein erleichtertes Aufatmen – die Anderen nahmen es gelassen. Eine Fotoreportage vom gruppendynamischen Daumendrücken…



25   May

IP URSULA Ausflug nach Szombathely und KöszegNach dem gestrigen Ausflug ins benachbarte Bad Tatzmannsdorf fuhren wir heute mit einem gemieteten Bus und etwas zerstreuten unorientierten Fahrer nach Szombathely und Köszeg. Annkatrin aus Hamburg, Rajni aus Estland, Vasily aus Mari El (Sibieren) und ich schauten uns mit einigen anderen Studenten von der Universität Tartu (Estland) die zwei Städte an, die im Vergleich zu Stadtschlaining als Großstädte erschienen. Eine Fotoreportage von unserem Ausflug…

PS: Für mich war es die erste Fahrt ohne Passkontrole in das neue Schengenland Ungarn – die Esten staunten nicht schlecht, als wir ohne Passkontrolle in das finno-ugrische Land der Magyaren fuhren :-)