Willkommen bei Fuchur
Das tägliche Blog von Andreas Pöschek

Archiv für das Thema ‘Studieren’

25   Aug

Andreas Pöschek beim Fotografieren. Foto: Clarissa PöschekFuchur in Ungarn – eine unendliche Geschichte. So titelt die deutsche Zeitschrift Rehatreff einen Bericht über Andreas Pöschek, sein Blog, die Fotografie, das Reisen und das Studium in Debrecen. Wenigstens ist letzteres mit der Sponsion im Mai zu keiner “unendlichen Geschichte” geworden. Der Artikel aus dem Rehatreff ist hier als PDF zum Nachlesen abrufbar…

Mit freundlicher Genehmigung von Rehatreff.

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



14   Jun

SponsionBereits im April schloss ich mein Studium der Ungarischen Literaturwissenschaft ab. Die dazugehörige Sponsion fand unter Beisein der ganzen Familie, Verwandten und Freunde unter Dekan Prof. Franz Römer und Vizedekanin Prof. Andrea Seidler, meine Zweitprüferin und jetztige Dissertationsbetreuerin – statt. Nach der akademischen Feier folgte das akademische Mittagessen im Unibräu. Ein Fotobericht vom langen Tag…

(Fotos: Clarissa Pöschek, et al)

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



15   Jun

Schloß Belvedere WienAnikó und Lisa, bekannt vom Studium an der Universität Debrecen (2006) , kamen mit ihren Hamburger und Australischen Freunden auf einen Besuch nach Wien und verbrachten hier drei Tage Vollprogramm. Neben dem Vergnügen im Museumsquartier und dem Treiben am Naschmarkt gab es kulturelle Besuche im Schloß Belvedere und Schönbrunn samt Aufstieg zur Gloriette. Moderne Kunst bot die von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Müllverbrennung (Fernheizwerk) in der Spittelau. Ein paar Fotos von Hamburg meets Vienna…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



08   May

Sponsion KathiKathi erhielt heute den krönenden Abschluß ihres Wirtschaftsstudiums an der WU Wien mit ihrer Sponsion. Alle Familienmitglieder, Verwandte, Freunde und Studienkolleginnen waren geladen um diesen Anlass nach der akademischen Feier würdig zu feiern. Tommi Thomas hob bei seiner Rede die wichtigsten Aspekte eines Studiums hervor. Ein paar Fotos vom freudigen Ereignis…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



20   Mar

Sponsion ClarissaClarissa feierte ihren krönenden Abschluss an der Universität für Musik und Darstellenden Kunst in Wien mit ihrer Sponsion zur Magistra der Künste. “…Künstler sind jene, die von der Muse geküsst worden sind…” sprach Helmut Krones bei der Laudatio – von ihnen bekam Clarissa auch einen Efeureif. Anschließend gab es etwas familiäres Tam-Tam und ein ordentliches Gelage an einer wohlgedeckten zeitlich nicht allzu kurz langgestreckten eckigen Tafelrunde. Einige Fotos dokumentieren die Sponsion mit allen Facetten…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



28   Jul

Drei Tage war ich auf der Nyári Egyetem in Debrecen zu Gast und besuchte alte Freunde vom vorigen Jahr sowie Marlene, die heuer aus Wien dort studiert. Neben dem Studieren war am Wochenende etwas Kulturprogramm mit Erholung angesagt, weshalb die Hungarologiebegeisterten auf die von Debrecen nicht weit gelegene Hortobágyi Puszta einen Ausflug machten. Neben den typischen Klischees bekamen wir auch durch die Biologen und Zoologen des Nationalparks einen interessanten Einblick in das Pflanzen- und Tierreich der Steppenlandschaft in der Tiefebene. Das ungarische Wollschwein (Mangalica) bekamen wir auch zu Gesicht! In Debrecen hat sich über das Jahr wenig verändert: Die Renovierungen im Kossuth und Tóthfa Kollégium sind zu ende, selbst die Leveles Csárda und Kismandula Cukrázda sind in Betrieb. In der Megyessy Sétány wurde anlässlich des 10. Todestages von Wass Albert eine Statue zu seinem Ehren aufgestellt und im Békató (Froschteich) tummeln sich im Nagyerdő (Stadtwald) neben den alteingesessenen Fröschen und Fischen seit kurzem auch Wasserschildkröten (Teknősbéka). Am letzten Tag gab es noch einen Zwischenstopp in Budapest.   Eine Fotoreportage aus Debrecen und der Puszta…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



02   Jun

IP URSULA 2008 Universität Wien - Stadtschlaining: Das große MatchMottogeberin für das IP URSULA war die Bärin, welcher bei den finno-ugrischen Völkern große mythologischer Bedeutung zugemessen wird. So kam es am letzten Nachmittag zum ehrwürdigen Satz: The honeypot is empty – der letzte Tag in Stadtschlaining wurde noch groß gefeiert, bevor die Konferenzteilnehmer nach Wien zur Schlußkundgebung aufbrachen. Ein paar Fotos vom IP-Ausklang…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



01   Jun

IP URSULA 2008 Universität Wien - Stadtschlaining: Das große MatchIn Stadtschlaining traf während dem IP ein erster Geschmack auf die Euro 2008 in Wien statt, als das Team Berlin für Deutschland mit Linn und Robert gegen Österreich, repräsentiert durch das Team Wien mit Julia und Michaela in Tischtennis antraten. Wir nahmen es aber nicht so ernst wie im Fußball – später trank man noch vereint am Abend das infoffizielle Fanbier aus dem 16er-Blech. So sieht man: Ein IP hat nicht nur anstrengende Zeiten mit den Vorträgen und Workshops – auch etwas Freizeitvergnügen erlaubt man sich nach getaner Arbeit am Abend. Ein Einblick über die Fotoreportage…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



25   May

IP URSULA Ausflug nach Szombathely und KöszegNach dem gestrigen Ausflug ins benachbarte Bad Tatzmannsdorf fuhren wir heute mit einem gemieteten Bus und etwas zerstreuten unorientierten Fahrer nach Szombathely und Köszeg. Annkatrin aus Hamburg, Rajni aus Estland, Vasily aus Mari El (Sibieren) und ich schauten uns mit einigen anderen Studenten von der Universität Tartu (Estland) die zwei Städte an, die im Vergleich zu Stadtschlaining als Großstädte erschienen. Eine Fotoreportage von unserem Ausflug…

PS: Für mich war es die erste Fahrt ohne Passkontrole in das neue Schengenland Ungarn – die Esten staunten nicht schlecht, als wir ohne Passkontrolle in das finno-ugrische Land der Magyaren fuhren :-)

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



24   May

IP URSULA Stadtschlaining Universität Wien Finno-UgristikEine Karawane finno-ugrischer Gelehrter und Studenten zog von ihrer seit einer Woche vertrauten Heimat Stadtschlaining gegen Westen nach Bad Tatzmannsdorf, wo sie die gut erhaltenen Überreste vergangener magyarischen, slawischen und deutschen Siedlungen erblickten. Der Hunger nach der Wanderung war groß – die entdeckten Siedlungen aber ausgestorben und leer – nichts eßbares zu finden. Sie zogen hungrig mit knurrenden Mägen weiter – erblickten dann aber alsbald eine rettende Scheune, in der Bad Tatzmannsdorfer Eingeborene fremde Gäste gastfreundlich bewirteten. Wie eine Horde fielen sie in das Quartier ein und verzehrten alles, was ihnen angeboten wurde. Mit gefüllten Mägen ging es dann noch heimwärts. Eine Fotoreportage vom Zug der Finno-Ugrier durch das Burgenland…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



22   May

Diese und kommende Woche nehme ich an der IP URSULA Konferenz in Stadtschlaining teil, wo aus vielen finno-ugrischen Gebieten wie Finnen, Mari, Komi, Esten, Udmurten und den Ungarn über das Thema Gender in ihren Kulturen und Sprachen wissenschaftlich austauschen. Kultur wird hochgeschrieben und so darf in der Freizeit nach den Vorträgen ein kleiner Mari Tanz und ein Lied nicht fehlen, wie uns diese Videos zeigen:

Watch us singing Mari songs:

and dancing Mari dances…

Näheres zum IP Ursula hier auf der IP URSULA Webpage…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



06   Mar

nyari egyetem debrecen b.JPGDie Debreceni Nyári Egyetem ist zusammen mit der Universität Debrecen durch einen eigenen Stand auf der BeSt Bildungsmesse in Wien in der Stadthalle vertreten. Dieses Semester ist überhaupt etwas besonderes – so verbringen aus Debrecen neben den Gastprofessoren Prof. István Dobos und Pál Varga auch mehrere Studienkolleginnen, die ich dort kennenlernte ihr Auslandssemester hier in Wien. Wie es der Zufall so mag traf ich Katalin aus Debrecen, die hier in Wien für ihr Doktorat forscht und besuchte mit ihr József, Karcsi und Emese auf dem Stand der Uni Debrecen.

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



23   Jan

IMG_7813Unser Lektor Bernád Ágoston Zénó unternahm mit uns Studenten am 17. Jänner einen Streifzug durch Wien. Wir erkundeten zahlreiche Orte in Wien, die mit Ungarn und der Literatur in Verbindung standen. Bereits um 9 Uhr am Morgen trafen wir uns und marschierten quer durch die Innenstadt von der Votivkirche (das Attentat an Kaiser Franz Joseph verübte 1853 der Ungar Janos Libényi) über das Palais Trautson (heute Justizministerium, früher Sitz der königlichen ungarischen Leibgarde und des Collegium Hungaricums bis 1963) zum Schweizer Tor in der Hofburg (älteste Abbildung eines ungarischen Wappens in Wien), zur Maria Theresia zwischen den Museen (die Ungarn unterstützen ihren Rücken beim Erbfolgekrieg), zur Neuen Hofburg am Heldenplatz (Statue eines Ungarn von der Landnahme, Árpáden) und zur alten Universität. Dazwischen machten wir noch beim Casino Austria in der Kärntnerstraße halt, denn jenes Gebäude ist das Palais Eszterházy. Nach einem Mittagessen im Café Prückel ging es raus zur Hermesvilla in den Lainzer Tiergarten, wo einst Baron Lajos Hatvany als Mäzen viele ungarische Literaten in der Zwischenkriegszeit in der Emigration in Wien unterstützte – so unter anderem auch Lajos Kassák, Béla Balázs, Attila József u.a…

Den Abschluß bildete eine gemütliche Runde im Eszterházystüberl wieder im Zentrum Wiens, wo wir bis spät in der Nacht eine gemütliche Zeit verbrachten. Eine Fotoreportage zeigt mystisch-nebelige Einblicke in den Lainzer Tiergarten und unsere Exkursion…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



17   Aug

Debreceni Nyári EgyetemVier Wochen bestehend aus intensivem Ungarischstudium, Kultur- und Freizeitprogramm sind vorüber. Der Kurs trägt zu recht die Bezeichnung "Intensiv", denn innerhalb dieser vier Wochen haben wir vieles gelernt und zugleich ein großes Programm an Feiern, Ausflügen und Kulturveranstaltungen besucht. An ausgiebigen Schlaf war kaum zu denken. Der Arkadenhof (Díszudvar) der Universität gab den festlichen Rahmen für die Abschlussfeier, bevor am nächsten Tag die verbliebenen Studenten die Heimreise antraten. Die drei Fotografen (Fényképészek) lieferten sich noch auf der Feier ein kleines Duell – Nikon vs. Canon, wobei die Canonfraktion bestehend aus Monika und mir gegen die Nikonfraktion bestehend aus Sanyi, gewann :-) Eine Fotoreportage berichtet vom letzten Abend, der Feier und dem Duell…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



16   Aug

Szemcsepp Debreceni Nyári EgyetemBevor die Debreceni Nyári Egyetem diese Woche zu ende ging, gab es nocheinmal ein traditionelles Táncház (Tanzhaus), bei dem wir diesesmal Tänze aus Szatmár und Ghymes in Begleitung mit einer Musikgruppe tanzten. Im Anschluß daran wurden zum letzten mal die obligatorischen oralen Szemcseppek (Augentropfen) verteilt, die als Präventivrezept gegen jegliche Krankheiten bei jedem Anlass verteilt und eingenommen wurden. Eine sensationelle Erfindung von Józsibácsi, dank der keiner der Studenten innerhalb der vier Wochen an Augenerkrankungen erkrankt sind. Fotos vom Tanzen und vom Abend…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook