Der tägliche Blog von Andreas Pöschek
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26. Juni 2009

Nagykanizsa – hier steigt man nicht aus, hier steigt man um. Einer der berühmtesten Bahnhöfe. Von Ungarn.

Posted by fuchur in Eisenbahn | Kultur | Länder & Reisen | Musik | Ungarn

Nagykanizsa állomás Kanizsa BahnhofDer Bahnhof von Nagykanizsa findet seine Erwähnung in einem bekannten ungarischen Lied: Megy a gőzös megy a gőzös Kanizsára, kanizsai, kanizsai állomásra, elöl ül a masiniszta, hátul meg a krumplifejű Kovács Pista, Tisza Pisza, masiniszta.
Zu Deutsch: Fährt die Dampflok, fährt die Dampflok auf nach Kanizsa. Nach Kanizsa, nach Kanizsa zum Bahnhof. Vorne sitzt der Maschinist, hinten der kartoffelköpfige Kovács Pista, Maschinist ist Tisza Pista.

Nagykanizsa ist als solches ein großer Umsteigebahnhof wie Selzthal oder Attnang-Puchheim – dort fährt man im Allgemeinen nicht hin, sondern steigt um. So sahen wir uns an jenem Tag diesen berühmten Bahnhof, der Eingang in die ungarische Liedkunst gefunden hat an. Mit Liedkunst hat auch der Bahnhof von Kecskemét zu tun, indem der berühmte ungarische Komponist Zoltán Kodály zur Welt kam. Dieser wurde jedoch in keinem Lied verewigt.

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