Der tägliche Blog von Andreas Pöschek
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2. Oktober 2011

Die erste Etappe auf der Fahrt mit der Transsib durch die Mongolei war ein kurzer Zwischenstopp in Peking mit einem Ausflug zur Chinesischen Mauer. Ausgerechnet an jenem Tag gab es in China Nationalferien, was zu einem riesengroßen „Krabbeln“ zahlloser chinesischer Menschenmassen an der Mauer führte. Wie Lemminge zog der Strom an Menschen über den schmalen Grat der Mauer und wurde aus der Ferne zu einer bunten Punktwolke. Weiter zur Fotoreportage von der Chinesischen Mauer…

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1. Oktober 2011

Bevor das Team Austria der Abilympics die Rückreise nach Österreich antrat erholte es sich nach den Wettbewerben bei einem Kulturprogramm. Clarissa und ich reisten vorzeitig ab, da wir nach Beijing weiterflogen. Trotzdem konnten wir noch gemeinsam den Geheimen Garten der Palastanlage Changdeokgung – Palast der glänzenden Tugend – besichtigen. Diese Palastanlage diente dem Herrscherhaus bis zuletzt als Wohnsitz, als Südkorea bereits schon lange von japanischer Invasion befreit eine parlamentarische Republik war. Erst in den letzten Jahren wurde die große Parkanlage für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und so konnten auch wir die traditionellen Palastbauten und den schattigen Garten mit den zahlreichen Gewässern besuchen. Eine Fotoreportage aus dem Geheimein Garten und von den Palästen…

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1. Oktober 2011

2nd Place of Abilympics Studio Photography Skill Contest Seoul Korea 2011: Andreas PoeschekDie asiatische Konkurrenz war im Medaillienregen groß, aber Österreich schaffte es mit zwei 2. Plätzen die europäischen Länder auf den Abilympics Skill Contest in Seoul in Südkorea anzuführen. Nach der Pause bei Japan ist dies wieder ein Erfolg für unser Team. Rudolf Jochum überzeugte mit seiner Schnitzerei in Wood Carving und ich konnte meine Ideen in Studiofotografie mit Portraits umsezten, sodass in knapper Zeit vor Ort im Studio eine Portraitserie asiatischer Models entstand. Das Ergebnis ist hier als Fotoserie verfügbar – weiter zu den Bildern…

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30. September 2011

Die Siegerehrung bildete mit der positiven Bilanz aus zwei Silbermedaillen für Österreich – dem besten gesamteuropäischen Ergebnis bei diesen Abilympics – einen Höhepunkt für unser Team. Neben der Überreichung der Medaillen gab es zum Abschied aller Teams ein koreanisches Musikprogramm, welches alte traditionelle koreanische Musik mit neuen modernen Elementen aus Hip-Hop, House und Goa vermengte. Eine Lasershow kombinierte alte koreanische Trommler zu einem Gesamtkunstwerk. Leider hieß es für viele der Teammitglieder Abschied nehmen von neuen oder auch alten Bekanntschaften aus anderen Teams und das Hoffen auf ein Wiedersehen in 2015, wenn die Abilympics voraussichtlich in der finnischen Stadt Jyväskylä ausgetragen werden. Weiter zur Fotoreportage von der Siegerehrung und dem Musikprogramm…

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29. September 2011

Der österreichische Botschafter Dr. Josef Müllner lud das österreichische Team der Abilympics Berufsweltmeisterschaften zu einem herzlichen Empfang in seine Residenz in Seoul. Wir nutzten die Gelegenheit um seiner Exzellenz von den Berufsweltmeisterschaften zu berichten – auch wenn wir damals noch nicht das freudige Ergebnis der zwei Silbermedaillienerfolge kannten. Dr. Müllner und seine Gattin zeichneten ein facettenreiches Bild über die koreanische Geschichte und vielseitigen Beziehungen zwischen Österreich und Südkorea auf. Eine Fotoreportage vom Empfang in der Residenz des Botschafters…

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28. September 2011

Die 8. internationalen Abilympics in Seoul prägten ein sehr multinationales und multiethnisches Bild bei den Wettbewerben: Es waren noch nie so viele Staaten aus Afrika, Asien und Südamerika vertreten. Seoul setzte hier erstmals (finanzielle) Maßstäbe um möglichst vielen Ländern eine Teilnahme zu ermöglichen. Dies zeigte sich heuer auch bei der Verteilung der Erstplatzierungen, wo bei den letzten Abilympics in Japan die asiatischen Staaten dominierten, war diesmal ein breiteres Spektrum an Ländern mit Medaillen vertreten. Neben den einzelnen Bewerben in den Berufen fand parallel ein multiethnisches kulturelles Programm statt, bei dem sich viele Länder präsentierten. Von Musik über Tanz, lokale Küche und Wirtschaft fand ein reger Austausch statt. Dabei konnte ich auch viele alte Bekannte aus den Philipinen, Thailand, Australien, Iran, Taiwan, China, Indien, Polen, Japan und Kanada… wiederfinden. Ein bunter Mix an Fotografien aus Eindrücken von den Bewerben und dem Tagesgeschehen rund um die Abilympics… 

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27. September 2011

Die 10 Millionen Einwohner zählende Stadt Seoul zeigt sich in ihrer ganzen Ausdehnung sehr beeindruckend vom N Tower am Namsan Berg. Von hier aus gewinnt man einen Blick über alle grünen Hügel und dicht verbauten Täler der Stadt entlang des Han Flusses. Die Hügel stechen mit ihren Wäldern aus der Menge an Wolkenkratzern heraus, da sie trotz der hohen Bevölkerungsdichte nicht verbaut werden und als grüne Oasen in der Stadt verbleiben. Gleich neben dem N Tower befindet sich ein alter historischer Leuchtturm und die Zentrale eines alten Nachrichtensystems, mit dem früher Nachrichten durch Rauch- und Feuerzeichen schnell durch ganz Korea übermittelt werden konnten. Fotos vom Ausblick über Seoul und den alten historischen Nachrichtentürmen…

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26. September 2011

Viel Gemüse – darunter Chinakohl, diverse Krautsorten, Karotten und Gurken – wurden bei einer koreanischen Kochshow zu einem alle Sinne berauschenden Gericht den Gästen präsentiert. Ein Filmbeitrag über die Kochshow bei der Gala zur Eröffnung der Abilympics im koreanischen Nationalmuseum in Seoul:

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26. September 2011

Die Abilympics Berufsweltmeisterschaften begannen mit einer feierlichen Eröffnung unter Anwesenheit der Vertreter aus der südkoreanischen Politik und Wirtschaft. Dieses Jahr zogen besonders viele verschiedene Nationen mit ihren Fahnen ein – insbesondere aus Afrika und Südamerika. Den Abschluss bildete ein vielschichtiges Showprogramm mit koreanischen Superstars aus Pop, klassischer Musik, Breakdance und traditionellen koreanischen Tänzen. Unser Teamleader Johannes Markwitz übernahm bei der Zeremonie eine wichtige Funktion und Rolle. Eine Fotoreportage vom Team Österreich und der Eröffnungsfeier der Abilympics…

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25. September 2011

Gyeongbokgung in Seoul, SüdkoreaAls größte Palastanlage mit den Ursprüngen im 14. Jahrhundert präsentiert sich Gyeongbokugung mit ihren fünf Palästen. Die Joseon-Dynastie errichtete diesen Komplex als ihr neues Herrschaftszentrum. Der auf Deutsch übersetzte Name bedeutet strahlende Glückseligkeit, die man durch die in den Teichen spiegelnde Gärten spürt. Der Garten ist einer der wenigen Orte im Zentrum Seouls, von dem man einen Blick auf das satte Grün der bewaldeten Berghänge rund um die Stadt genießen kann. Man erlebt harte Kontraste im Umfeld: graue, stählerne und gläserne Hochhäuser durchbrechen die Berglandschaft und umrahmen die historisch anmutenden Fassaden der Paläste, die Teiche und Grünanlage. Der Besuch des österreichischen Abilympic-Teams in Gyeongbokgung als Fotoreportage…

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25. September 2011

Seoul Südkorea

Bevor die Abilympics
Wettbewerbe in Seoul beginnen hatten wir heute noch ein kulturell-kulinarisches Programm. Mahlzeiten in unterschiedlichen Restaurants wechselten mit alten traditionellen Palästen und Gebäuden ab. Eine Fotoreportage gibt einen kurzen Einblick…

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24. September 2011

Noryangjin Fischmarkt in SeoulWo es in Österreich verpönt ist mitgebrachte Speisen in Lokalen zu verzehren, muss man die Zutaten für seine Gerichte in koranischen Fischlokalen selbst mitbringen. Die Köchin oder der Koch zaubert dann daraus in kürzester Zeit wunderbare Speisen, die man dann mit seinen Freunden im Lokal genießt. Bis es aber dazu kommt muss man seinen Fisch noch finden. Der beste Ort hierfür ist der riesengroße Noryangjin Fischmarkt, indem sich lebende Fische neben anderen Meerestieren in Aquarien und anderen allerlei wasserumspülten Gefäßen tummeln. Man muss regelrecht aufpassen wo man seine Finger hineinsteckt, um nicht von einem kleinen Hai oder den Scheren von Krabbentieren geschnappt zu werden. Aufpassen muss man auch auf die großen Menschenmassen und die vielen Verkäuferinnen und Verkäufer, die mit lauter Stimme versuchen genau ihren Fisch vor den anderen Fischen anzupreisen und zum Kauf zu locken. Hat man es trotz riesiger Auswahl geschafft seinen Fisch zu finden begibt man sich drei Stockwerke tief unter den Markt durch ein Labyrinth aus Gängen bis man vor einem Lokal steht, wo dann der Fisch zubereitet wird. Alles authentisch ohne Tourismusbazarathmosphäre, da nur Einheimische diesen Markt nutzen und wir als Europäer regelrecht ein Besuchsereignis waren. Zur Fotoreportage aus dem Noryangjin Fischmarkt in Seoul…

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24. September 2011

Nach einem langen Flug kam das österreichische Team der Abilympics in Seoul an und widmete sich drei Tage vor den Bewerben der Kultur und Kulinarik um sich an die Zeitverschiebung und das Klima in Südkorea anzupassen. Der erste Besuch führte uns in den buddhistischen Tempel Bongeunsa in Seoul – nicht weit vom Hotel gelegen, wo wir alte hölzerne Tempel zwischen modernen gläsernen Neubauten bewunderten. Ein Fotobericht vom buddhistischen Tempel Bongeunsa in Seoul…

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24. September 2011

Floating Island in Hangang (Han River) SeoulDer Hangang (Han Fluss) durchfließt Seoul mit ihren über zehn Millionen Einwohnern wie ein breites Band. In dieses Band setzte man nach einer kurzen Bauzeit von nur etwas mehr als einem Jahr drei künstliche schwimmende Inseln. Sie berühren nicht den Grund des Gewässers wie bei Inseln üblich, sondern schwimmen auf dem Wasser und sind nur lose am Grund gegen abtreiben verankert. Auf den schwimmenden Inseln Viva, Vista und Terra befinden sich große moderne Gebäude wie ein Konzert- und Theatersaal, ein kulturelles Freizeitzentrum und ein Wasser-Freizeitpark. Eine Fotoreportage von der Floating Island im Han Fluss in Seoul…

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24. September 2011

Unsere österreichische Mannschaft war bei den Abilympics kulinarisch durch ein besonderes Besuchsprogramm verwöhnt. So wurde unser Kulturprogramm zur Akklimatisierung vor den Wettbewerben mit Besuchen herausragender koranischer Küchen und Lokalen bereichert. Der erste Tag führte uns gleich nach der Landung am Incheon Flughafen in Seoul zu einem koreanischen Barbecue, bei dem man mit Holzkohle bei offenen Feuer direkt am Tisch vor sich mariniertes Schweinefleisch grillte. Die Luftabzüge über den Grillplätzen erinnerten ein wenig an Schweißerarbeitsplätzen in einer Metallwerkstätte. Zum Bildbericht vom koreanischen Barbecue…

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