Willkommen bei Fuchur
Das tägliche Blog von Andreas Pöschek
15   Jul

Erst erbsengroß, dann golfballgroß, anschließend nußgross bishin zur Tennisballgröße: Hagel und Gewitterschauer mit Überflutung in Judendorf-Straßengel

Die Sturzfluten nach einem Hagelschauer waren bei einem Gewitter so enorm, dass das Wasser in der Parkanlage die Pinguine und die Garage nach Minuten unter Wasser setzten und anschließend über den Keller den Weg in das Haus fand. Es dauerte zwei Stunden bis der erste Feuerwehrmann eintraf und die Lage begutachtete. Bis dahin waren Haustechnik und Raumpflegerinnen mit allen Händen am Wasserschöpfen um Heublumenpackungen und andere Materialien im Lager vor den Wassermassen zu bewahren. Erst vorige Woche bekamen die Pinguine einen frischen Pool, der jetzt durch die Gewitterschauern komplett mit Schlamm überschwemmt wurde. Willi überbrückte die Wartezeit auf die Einsatzkräfte mit einem Spiel auf der Gitarre. Siehe die wässrige Fotoreportage…

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14   Jul

Slacklining in Judendorf-Straßengel

SlackliningUm den Erfolg in Judendorf-Straßengel zu steigern, greifen manche Teilnehmer zu neuen Methoden, wie dem Slacklining – dem modernen Seiltanz in ca. 50 cm Höhe über dem Boden. Im Park gab es die ersten Übungsstunden unter allen Teilnehmern, die anschließend im Cuuk endeten. Peter schaffte auch einen Sprung vom Seil, wie die Fotos zeigen…

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13   Jul

Mit dem Kappl beim Gü in Judendorf-Straßengel

Mit neuer Teamzusammenstellung, aber mit alter Gewohnheit versammelten wir uns beim Gü in Judendorf-Straßengel bei Musik von Metallica, Pink Floyd und anderen Bands, um jenen Abend musikalisch mit dem Kappl ausklingen zu lassen. Wie jene Hutmode uns steht, sieht man auf den Fotos…

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09   Jul

Österreich Radrundfahrt in Judendorf-Straßengel

Österreich RadrundfahrtHeute endete nach 139 Kilometern direkt vor der Klinik die 5. Etappe der Österreich Radrundfahrt von Wolfsberg nach Judendorf-Straßengel. Wir waren als Zaungäste dabei, als die Fahrer nach einem großen Massensturz wegen regennasser Fahrbahn ins Ziel einradelten. Die Siegerehrung fand unmittelbar neben der Klinik statt, von der paar Fotos berichten…

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06   Jul

Die Welt zu Gast in Marburg an der Drau (Maribor)

Marburg, MariborAm Samstag (4. Juli 2009) fuhren wir nach Marburg an der Drau in die Untersteiermark (heute Maribor, Spodnja Štajerska, Slowenien) für eine kleine Abwechslung von Judendorf-Straßengel. Dabei kam es uns jedoch zuerst so vor, als ob wir eher auf einem indischen Volksfest als in Slowenien gelandet zu sein, als über dem Platz vor dem Rathaus Gruppen mit großen Trommeln und anderen Instrumenten versteckt hinter buntbemalten Masken und Kopfschmuck musizierend zogen, gefolgt von anderen unterschiedlichen Gruppen aus aller Welt. Wir konnten in der knappen Zeit Volkstanzgruppen aus Slowenien selbst, der Türkei, Serbien, Frankreich, Spanien, Südamerika und der USA erkennen. Die Fotos hielten die Gruppen fest und zeigen das bunte Treiben…

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05   Jul

Triest – k. u. k. Feeling und Kaffeerevolution an der Adria

Triest Piazza d Unita - Piazza GrandeAls Judendorf-Straßengel und die Steiermark von alttestamenttarischen Fluten wie zu Noahs Zeiten heimgesucht wurden und man den Sonnenschein vergeblich am Horizont suchte, traten wir in unserer Ache die Flucht nach vorne Richtung Süden an.

In Triest erwartete uns der erhoffte Sonnenschein und eine leichte Brise von der Adria am Piazza Grande mit dem Blick über den Hafen und die Mole. Wir saßen auf einer Bank am Ufer, links hinter uns das Gebäude des Triester Lloyd, rechts das Gebäude der Generali – alles noch an seinem Platz wie vor einundneunzig Jahren, als hier der Hafen noch Österreich-Ungarn bediente. Selbst Triest - Trst - Trieste - Venetien und Friauldie Buchhandlung am Bahnhof erinnert uns in der Auslage daran, wo Kaiser Franz Joseph neben Sisi, Rudolf, Otto und andere Habsburger mit literarischen Zeitreisen in die Vergangenheit versammelt sind. Was Triest und Wien noch heute verbindet ist nicht nur die Südbahn (leider gibt es keien Direktzüge, welch eine Schande!) und die Autobahn, sondern die Kaffeekultur.

Hier befindet sich mit dem Café Tomasseo das älteste Kaffeehaus des heutigen Italiens, das 1830 von Tomaso Marcato eröffnet wurde. Noch wenn man heute in diesem Kaffeehaus in Thonetstühlen bei gußeisernen Marmortischen sitzt wird man an Wiens Kaffeehäuser erinnert. Doch soviel hier an Wien erinnert, war jenes Cáfe einer der vielen Ausgangspunkte für die Trennung vom Habsburger Vielvölkerstaat und Wien. Um 1848 wurde das Kaffeehaus zum Treffpunkt der italienischen Risorgimentobewegung, die eine nationale Vereinigung Italiens zu einen Staat verfolgte. Jene Idee der nationalen Unabhängigkeit verfolgte auch zu dieser Zeit Lajos Kossuth in Ungarn, der vom Exil aus Giuseppe Garibaldi mit einer Ungarischen Legion an Kämpfern unterstützte. Ungarn unterstützten in Folge eine weitere Revolution in Italien und Triest – die Espressorevolution.

Café Tomasseo TriesteWurde Kaffee bis 1935 durch aufbrühen und aufgießen zubereitet, erfand der aus Temesvár stammende und in Budapest studierende sowie Wien lebende Ungar Ferenc Illy die mit heißem unter Druck stehendem Dampf funktionierende vollautomatische Espressomaschine. Der erste Weltkrieg brachte ihn zum Isonzo und in Folge nach Triest, wo er eine Triestinerin heiratete und 1933 ein führendes Handelsunternehmen für Kaffee und Kakao aufbaute. Als er 1956 starb übernahm sein Sohn Ernő Illy den Betrieb und führte ihn zum qualitativ weltmarktführenden Erzeuger von Espressokaffee. Selbst Segafredo wurde überflügelt. Heute befindet sich mit András Illy das Unternehmen noch immer in Familienbesitz. Illy KaffeeDas Geheimnis für seinen exzellenten weltbesten Kaffee begründet die eigene direkte Auswahl der Kaffeebohnenanbaugebiete und wurde erst unlängst bei unabhängigen Tests als geschmacklich und technisch weltbester Kaffee bestätigt.

Weiter zur Fotoreportage aus Triest…

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26   Jun

Nagykanizsa – hier steigt man nicht aus, hier steigt man um. Einer der berühmtesten Bahnhöfe. Von Ungarn.

Nagykanizsa állomás Kanizsa BahnhofDer Bahnhof von Nagykanizsa findet seine Erwähnung in einem bekannten ungarischen Lied: Megy a gőzös megy a gőzös Kanizsára, kanizsai, kanizsai állomásra, elöl ül a masiniszta, hátul meg a krumplifejű Kovács Pista, Tisza Pisza, masiniszta.
Zu Deutsch: Fährt die Dampflok, fährt die Dampflok auf nach Kanizsa. Nach Kanizsa, nach Kanizsa zum Bahnhof. Vorne sitzt der Maschinist, hinten der kartoffelköpfige Kovács Pista, Maschinist ist Tisza Pista.

Nagykanizsa ist als solches ein großer Umsteigebahnhof wie Selzthal oder Attnang-Puchheim – dort fährt man im Allgemeinen nicht hin, sondern steigt um. So sahen wir uns an jenem Tag diesen berühmten Bahnhof, der Eingang in die ungarische Liedkunst gefunden hat an. Mit Liedkunst hat auch der Bahnhof von Kecskemét zu tun, indem der berühmte ungarische Komponist Zoltán Kodály zur Welt kam. Dieser wurde jedoch in keinem Lied verewigt.

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25   Jun

Auf den Spuren der ungarischen Königinnen und Könige: 2. Station Veszprém

Veszprém - Wesprim - WeißbrunnDie ungarischen Königinnen haben in Veszprém (Wesprim, Weißbrunn) ihre eigene Krönungsstadt. Bereits die Königin und Gemahlin Gisela (Gizella) vom ersten ungarischen König, dem Heiligen Stephan (Szent István Kirlály) wurde bereits hier im Dom mit einer eigenen Königinnenkrone gekrönt. Jene Tradition hielt sich bis zum Einmarsch der Türken 1526 (Mohács). Neben der Krönungsstadt war Veszprém auch der älteste Bischofssitz in Ungarn. Die Basilika hat eine wechselvolle Geschichte, da sie seit ihrer Gründung bis heute nach Zerstörungen (Brände, Erdbeben, Kriege,…) mehrmals neu errichtet wurde. Erst zu Ende des 19. Jahrhunderts wurde versucht die damlige barocke Kirche wieder in den ursprünglichen romansich-gotischen Zustand zu Giselas Zeiten zurückversetzen. Ausschlaggebend war hierfür ein Brand und so sehen wir heute eine Neo-Romanisch-Gotische Kirche. In der Stadt ist auch eine der ältesten ungarischen Universitäten zu finden, die jedoch zu anfänglicher Zeit nicht die traditionellen vier Fakultäten hatte, weshalb Pécs als älteste ungarische Universität gilt. Aus modernerer Zeit stammt das Veszprémi Nemzeti Színház (heute Petőfi Színház), welches der Otto-Wagner-Schüler Medgyaszay István im Sezessions- und Jugendstil errichtete. Den besten Überblick über die Stadt erhält man auf der Spitze des markanten Stadtturmes bzw. Feuerturmes (őrtorony, tűztorony). Ein Eindruck über die Stadt bietet die Fotoreportage…

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25   Jun

Impressionen aus Szántód vom Balaton

Balaton Plattensee bei SzántódAm 25. Juni wurde es endlich nach dem Regen soweit warm, dass man sich doch für kurze Zeit in den See trauen konnte. Aber nur kurz, weshalb es ein paar Impressionen rund um den See auf Fotografien gibt. Unter anderem auch von einer verwaisten Lángosbude und dem alten Strand, wo wir früher immer Schwimmen gingen. Weiter zu den Fotos…

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24   Jun

Den schönsten Ausblick auf Tihany und dem Balaton genießt man von der Kőröshegyi völgyhíd: Der M7 Autobahnbrücke

M7-es autopálya Kőröshegyi völgyhíd BalatonEinen imposanten Blick über die Engstelle des Plattensees zwischen Szántód und Tihany bekommt man auf der erst kürzhlich errichteten Autobahnbrücke bei Kőröshegy. Das schaurig-imposante Betonbauwerk mit zahlreichen monströs grauen Stützpfeilern erlaubt einen Blick vom Badacsony bishin über die ganze (!) Halbinsel Tihany mit ihren erloschenen Vulkanbergen und Wäldern. Jene Autobahnbrücke (M7-es autopálya kőröshegyi völgyhíd) spannt einen rund zwei Kilometer langen Bogen über das Tal von Kőröshegy. Während unten das Dorf mit seinen zwei Kirchen (eine hiervon gotisch) schlummert, dröhnt oben der Verkehr am Weg nach Budapest, Siófok oder Nagykanizsa und Kroatien. Man fragt sich, warum so ein kostspielig und nicht gerade ästhetisch anmutendes Brückenwerk hier gebaut werden musste, wo Ungarn in der Pannonischen Tiefebene als brettleben - ohne nennenswerte Berge – gilt. So existieren rings um den Plattensee doch ein paar Hügel – niedrige Berge. Konzipierte man die Autobahn ursprünglich direkt entlang den Sees mit Strecken quer durch die Ortschaften, so besann man sich vor der Fertigstellung vor paar Jahren doch auf eine Lösung abseits der Ortschaften, die jedoch durch die Hügelkette führte, weshalb es dann zu jener “Alpenautobahn” am Balaton kam.

Sie mag für viele Augen ein Schandfleck in der Natur sein, doch hat man von ihr den neusten und einen der schönsten Ausblicke über den Plattensee. Leider gibt es von dieser Aussicht kein Foto, da hohe Eisenpfeiler am Fahrbahnrand ein Stehenbleiben zum Fotografieren verhindern. Wie die Brücke aber verläuft, sieht man auf jenen Fotos…

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24   Jun

Balatonföldvár, der nächste Hafen zu Szántód

BalatonföldvárAuch Balatonföldvár statteten wir einen Besuch ab. Jene Ortschaft ist der nächste Hafen zu Szántód und beherbergt einige Lokale in einer waldigen Parkanlage zwischen Eisenbahnlinie und Seeufer. Im Juni war noch keine Badesaison, so war der Ort ziemlich ausgestorben, abgesehen von ein paar Enten und Fischern am Hafen. Beide suchten in gewisser Weise nach etwas Essbaren. Die Enten mit dem Kopf unter dem Wasser, die Fischer ober Wasser. Wer sich stärken möchte bekommt in Balatonföldvár auch Filterkaffee, wie ein Plakat eines Lokals am Straßenrand einlädt. Ein Fotobericht aus Balatonföldvár…

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23   Jun

Auf den Spuren der ungarischen Königinnen und Könige: 1. Station Székesfehérvár

Sarg von König Stephan dem HeiligenDen Balaton besuchten wir früher zum Schwimmen und zum Faulenzen. Diesesmal war auch etwas Kulturprogramm angesagt und so besuchten wir zuerst Székesfehérvár (zu deutsch: Stuhlweißenburg, latein Alba Regia Regina, kroat. Stolni Biograd) wo der ungarische Stammesführer Géza 970 die erste ungarische Hauptstadt gründete und wo 1001 sein Sohn, der Heilige König Stephan, gekrönt wurde. Die Stadt war unter den Árpáden und auch nachher bis zum Türkeneinfall 1524 ungarische Krönungsstadt und das Zentrum der weltlichen Macht Ungarns. Doch leider überdauerte die Zeit der anderen Herrschaften wie die Türken und die Habsburger lediglich die kleine Sankt Anna Kapelle. Die ursprüngliche Basilika wurde zerstört und unter Maria Theresia neu aufgebaut, die Burg ging verloren – seitdem prägen Barockbauten das Stadtbild. Das Székesfehérvár zur Landeshauptstadt unter König István wurde ist kein Zufall, liegt doch die Stadt an einem bereits unter den Slawen und Römern bekannten Verbindungsroute Richtung Balkan, Italien, dem Noricum und dem Norden. Auch heute noch ziehen wichtige Auto- und Eisenbahnverbindungen an Székesfehérvár vorbei: Bis zum Fall des Eisernen Vorhangs zogen Karawanen  Deutscher mit Campingwagen und Trabbi aus BRD und DDR von Győr kommend an Székesfehérvár vorbei zum Plattensee. Und die Budapester verkehrten über die Autobahn M7 zu ihren Ferienhäusern und Üdülős am Seeufer des Balatons. Alle auf der Durchreise – so auch wir bis zu jenem Ausflug, wo wir in Székesfehérvár halt machten. Die Fotoreportage berichtet darüber…

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23   Jun

Szántód am Balaton. Wiedersehen nach 14 (vierzehn) Jahren…

Szántód am Balaton - PlattenseeDie Endrődi Sándor utca in Szántód war Jahrelang für mehrere Wochen im Sommer unser Domizil am Balaton (Plattensee). Jeden Tag im und am Wasser sowie die Nachbarn prägten die Jahre. Zuletzt 1995 dort gibt es heuer nach 14 Jahren nach langer Zeit ein Wiedersehen mit Orsi, Réka, Anna, Peti, Pali, Adrienn, Jánoska, Huginéni, Lauranéni, Marianéni,… Der erste Eindruck nach sooo langer Zeit vom Balaton – von jenem Steg, wo wir immer ins Wasser gingen…

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15   Jun

Hamburg zu Besuch in Wien

Schloß Belvedere WienAnikó und Lisa, bekannt vom Studium an der Universität Debrecen (2006) , kamen mit ihren Hamburger und Australischen Freunden auf einen Besuch nach Wien und verbrachten hier drei Tage Vollprogramm. Neben dem Vergnügen im Museumsquartier und dem Treiben am Naschmarkt gab es kulturelle Besuche im Schloß Belvedere und Schönbrunn samt Aufstieg zur Gloriette. Moderne Kunst bot die von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Müllverbrennung (Fernheizwerk) in der Spittelau. Ein paar Fotos von Hamburg meets Vienna…

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13   Jun

Das Ennstal beherrscht der Stoderzinken bei Gröbming

Stoderzinken bei Gröbming im EnnstalEinen großen Überblick über das Ennstal bishin zur Dachsteingruppe erlaubt der Ausblick vom Stoderzinken bei knappen 2000 Metern nahe Gröbming. Während der Heimfahrt von Bad Gastein nach Wien legten wir hier eine Rast ein – und sahen den Hohen Dachstein erneut. Ein Fotobericht vom Ausblick am Stoderzinken…

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