Willkommen bei Fuchur
Das tägliche Blog von Andreas Pöschek
14   Jul

Papa erfreut über die Torte: Alles für mich :-)Über einige Monate hinweg wurde heimlich geplant und organisiert, um eine Feier zu Papas 70er auf die Beine zu stellen, zu der Bekannte, Freunde, Studienkollegen, Nachbarn aus Sallingberg und Verwandte  geladen waren. Es gelang jene Feier “geheim” zu organisieren – erst in der letzten Phase registrierte Papa die Vorbereitungen, rechnete jedoch nicht mit so einem großen Fest. Erst als am Tag davor ein großes Partyzelt für 70 Personen im Garten Gestalt annahm kam ein großes “Ahhhh – Ohhhh” aus seinem staunenden Mund. Der Hauptorganisatorin Mama sei großer Dank erwiesen!

Michaela versteckt sich hinter der Torte :-)Mein eigener Geburtstag wurde kurzerhand um fast ein halbes Jahr auf den Tag genau vorverlegt und so kam es zum gemeinsam gefeierten 100er. Zuerst war ich über diese Vorverlegung skeptisch, im Nachhinein ist es als Herbstkind doch nicht so schlecht auch einmal bei Gewitter und Sonnenschein eine Geburtstagsparty im Grünen zu schmeißen anstelle sich bei Punsch und Novemberregen im Freien zu begnügen (die Christkindlmärkte haben es bis 12. November noch nicht geschafft zu öffnen – das ist aber gut so).

Die Kerzen auf den Geburtstagstorten nach dem Sturm: ausgeblasen Die Party begann bei Sonnenschein – doch der Wind zog schon auf und blies die Kerzen frühzeitig auf den Torten aus (siehe Fotos) – später spendierte Zeus paar Blitze und Donner zur Feier – dank Zelt blieben wir dem Unwetter stand und feierten gemütlich darunter bis nach Mitternacht weiter. Clarissa holte sich paarmal eine kalte “Waldviertler Dusche” von oben (siehe Fotos) und versorgte uns die ganze Zeit mit Speis und Trank. Einzig und alleine auf die Suche nach der Waldquelle gingen wir nicht, denn dazu war es doch zu nass und dunkel – auch wenn Spezialisten vom Fach vor Ort bei der Feier waren.

ZAlle lauschen gespannt...uerst gab es eine vielzahl von Kuchen – man meinte fast in einer Konditorei zu stehen wenn man das Buffet betrachtete (siehe Fotos) – neben Mamas Spezialitäten steuerten Ildi und Frau Haslauer Torten und Kuchen bei. Danach folgte ein kaltes Buffett zur Stärkung und zur Mitternachtseinlage gab es Mamas Kesselgulasch (Bográcsgulyás) als Höhepunkt des Abends. Vorerst für ein Kochen auf offenem Feuer im Kessel vorbereitet kam dann doch die Küche wegen dem Regen zum Zug – das änderte aber nichts an dem vorzüglich köstlichen original-ungarischen Geschmack.

Die weiteste Reise zur Feier nahm Michaela aus der Steiermark auf sich um in das tiefe Waldviertel vorzudringen, während viele Nachbarn und auch Sallingbergs Bürgermeister Leopold Bock zur Feier die Ehre gaben. Aus dem Wiener Raum kamen etliche Verwandte und Freunde – zu viele, um alle aufzuzählen.

Die >Jugend< versammelt: Michaela, ich, Rene und StefanDer folgende Tag begann mit einem Frühstück für die noch anwesenden Gäste der Feier und auch Pfarrer Josef Reisenbichler aus Ottenschlag kam für einen Sprung spontan vorbei, da die Kunde über Mamas sagenhafte Gulasch bis in die Kirche von Ottenschlag die Runde gemacht hat – und das wollte sich unser Pfarrer nicht entgehen lassen.

NoAndi, Michaela - Birnenschnaps und Wein, was darfs als nächstes sein...rmalerweise halte ich Feiern bei denen ich anwesend bin in Fotografien fest. Diesesmal wollte ich aber das Fest selbst ohne dem Fotografieren genießen, weshalb es nur eine kleine Anzahl an Fotografien gibt die ich Monika, Sepp, Stefan, Rene und Feri verdanke.

Weiter zur Fotoreportage vom 100er Gartenfest in Sallingberg…

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30   Dec

Tokyo Tokio Shinjuku Tocho Metropolitan Government Office BuildingDie Zeit zwischen Weihnachten und Silvester nutze ich um einen Bericht zu unserem letzten Tag (22. November 2007) über die Reise in Japan (Abilympics, WorldSkills) nachzureichen.

Bevor wir mit dem Flieger vom Narita Airport wieder Richtung Europa aufbrachen, verbrachten wir einen Abend in Tokyo. Wir wohnten im Keio Plaza Hotel in Shinjuku gleich neben dem großen 243 Meter hohen Tokyo Metropolitan Government Office Building (Tocho) und nutzten die Zeit um ein paar Spitzen von Wolkenkratzer zu erstürmen. Dort bot die beträchtliche Höhe einen eindrucksvollen Ausblick über das von millionen Lampen hell erleuchtete Tokio. Bis zum Horizont war die Aussicht von Hochhäusern und Lichtern erfüllt. Auch in Tokyo waren Geschäfte und Straßen bereits im November vorweihnachtlich geschmückt – gleich neben dem Hotel gab es einen Wald aus leuchtenden Bäumen. Die Fotoreportage zeigt ein paar Impressionen von den Ausblicken und den Hochhäusern am Abend…

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21   Dec

Andreas Pöschek mit dem japanischen Kronprinzen NaruhitoDas Team Austria der WorldSkills und Abilympics 2007 in Shizuoka wurde am 13. November 2007 durch Kronprinzen Naruhito Kōtaishi Denka persönlich in Shizuoka empfangen. Wir verbrachten einen Abend gemeinsam mit dem japanischen kaiserlichen Monarchen, wo der Kronprinz mit uns anregende Gespräche und Diskussionen über Japan und Österreich sowie unser Team führte. Michaela Göri und Andreas Pöschek hatten die Ehre dem Kronprinzen persönlich über das Team Austria und Österreich berichten zu dürfen. Eine Fotoreportage hielt den Empfang in Bildern fest…

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08   Dec

Mit der Nippon Daira Ropeway zum Kunozan Tosho-Gu Heiligtum und Fuji-Blick bei ShizutetsuIm Anschluss an die Abilympics Worldskills in Japan blieben Clarissa und ich noch einen Tag in Shizuoka, bevor wir nach Kyoto weiterfuhren. Wir nutzten die Zeit für einen Ausflug zu einem Berg an der Küste, auf dem sich das Tosho-Gu Heiligtum neben Shizuoka / Shizutetsu befindet. Von jener Erhöhung hatten wir einen wunderschönen Blick über das Meer, die Bucht bishin zum Fuji-san, den Grünteeanbaugebieten und den Hafen. Hinauf fuhren wir mit einem Bus direkt vom Bahnhof Shizuoka, der zuerst durch große Grünteeanbaugebiete und anschließend durch Bambuswälder an den Berghängen fuhr. Dank schönem Wetter zeigte sich Fuji-san uns – wenn auch nur sehr kurz zwischen den Wolken. Weiter zur Fotoreportage…

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30   Nov

Michi, Clarissa und Andi in KamakuraNachdem Michaela und ich unsere Wettbewerbe hinter uns gebracht haben, unternahmen wir zusammen mit Clarissa einen Ausflug nach Kamakura zur weltberühmten Buddhastatue. Die Bahnfahrt von Shizuoka nach Kamakura ging über Yokohama, wo wir vom schnellen Shinkanzen in eine Lokalbahn umstiegen. Durch einen Zufall lernten wir dort im Zug eine Österreicherin kennen, die bereits über 30 Jahre in Japan lebt, mit einem Japaner verheiratet ist und Generalimporteur für Gmundner Keramik ist. Das grün-weiße Geschirr findet auch in Japan seinen Absatz. In Kamakura angekommen besichtigten wir eine Tempelanlage, wo gerade eine traditionelle japanische Hochzeit stattfand – vom Brautpaar bishin zur Musikbegleitung konnten wir alles sehen. Den Höhepunkt des Ausfluges bildete der Besuch der großen Buddhastatue. Am Heimweg entdeckten wir eine Leonidas-Filiale, wo wir der süßen Versuchung nicht widerstehen konnten. Eine Fotoreportage aus Kamakura berichtet von unserem Ausflug…

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