Willkommen bei Fuchur
Das tägliche Blog von Andreas Pöschek
07   Sep

Millstätter See KärntenMarlene lud mich für ein verlängertes Wochenende nach Millstatt ein, um hier ein paar Ausflüge zu unternehmen. Zum Baden war es schon etwas kalt, dafür erklommen wir die näheren Almen und begaben uns unter die Eingeborenen bei einem Volksfest im Ort. Der See ist schön und mit einem Cocktail in der Hand am Strand ist es noch schöner den Sonnenuntergang hinter den Berggipfeln am See zu genießen. Die Anreise erfolgte über die Westbahn nach Salzburg und das Gasteinertal mit der Eisenbahn – Retour ging es über Villach, Klagenfurt, Lavanttal, Graz und den Semmering – eine Österreichrundreise inklusive.  Eine Fotoreportage aus Millstatt und Umgebung…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



27   Jul

Pinguine Judendorf-StraßengelAnscheinend sind die Pinguine durch das Hochwasser bedingt an Angina erkrankt, wie die neuste Fotoreportage aus Judendorf-Straßengel zeigt. Weiter zu den Fotos…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



23   Jul

Pinguine Judendorf-StraßengelDie Pinguine aus Judendorf-Straßengel sind klimatisch sehr angepasst. Egal ob tiefster Winter oder Überschwemmungen mit folgender Hitzewelle – sie trotzen jedem noch so pinguin-untypischen Wetter und begrüßen die Heimkehrer vom Nordic Walking bereits aus der Ferne. Ein paar Fotos der Pinguine aus Judendorf-Straßengel…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



09   Jul

Österreich RadrundfahrtHeute endete nach 139 Kilometern direkt vor der Klinik die 5. Etappe der Österreich Radrundfahrt von Wolfsberg nach Judendorf-Straßengel. Wir waren als Zaungäste dabei, als die Fahrer nach einem großen Massensturz wegen regennasser Fahrbahn ins Ziel einradelten. Die Siegerehrung fand unmittelbar neben der Klinik statt, von der paar Fotos berichten…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



06   Jul

Marburg, MariborAm Samstag (4. Juli 2009) fuhren wir nach Marburg an der Drau in die Untersteiermark (heute Maribor, Spodnja Štajerska, Slowenien) für eine kleine Abwechslung von Judendorf-Straßengel. Dabei kam es uns jedoch zuerst so vor, als ob wir eher auf einem indischen Volksfest als in Slowenien gelandet zu sein, als über dem Platz vor dem Rathaus Gruppen mit großen Trommeln und anderen Instrumenten versteckt hinter buntbemalten Masken und Kopfschmuck musizierend zogen, gefolgt von anderen unterschiedlichen Gruppen aus aller Welt. Wir konnten in der knappen Zeit Volkstanzgruppen aus Slowenien selbst, der Türkei, Serbien, Frankreich, Spanien, Südamerika und der USA erkennen. Die Fotos hielten die Gruppen fest und zeigen das bunte Treiben…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



13   Jun

Stoderzinken bei Gröbming im EnnstalEinen großen Überblick über das Ennstal bishin zur Dachsteingruppe erlaubt der Ausblick vom Stoderzinken bei knappen 2000 Metern nahe Gröbming. Während der Heimfahrt von Bad Gastein nach Wien legten wir hier eine Rast ein – und sahen den Hohen Dachstein erneut. Ein Fotobericht vom Ausblick am Stoderzinken…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



13   Jun

Dachsteinmassiv bei SchladmingVoriges Jahr führte eine Expedition zum Gosausee und zum Krippenstein (Obertraun), von dem aus man den Hohen Dachstein von der Salzkammergut-Seite im Norden bewundern konnte. Heute, ein Jahr und etwas später der Blick auf das Dachsteinmassiv aus dem Süden über das Ennstal. Die Hochwurzen zwischen Rohrmoos und Planai bei Schladming gibt eine gute Sicht auf den dominierenden Berg. Anschließend Einkehr in Schladming. Eine Fotoreportage vom Blick auf den Dachstein…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



31   Aug

Den letzten Sonntag meines Aufenthaltes in Judendorf-Straßengel nutzten Hannes und ich für einen Kulturausflug nach Graz. Vor den Rittern in der Innenstadt flüchteten wir zuerst auf die Murinsel von Acconci. Danach ging es in den Schloßpark vom Schloß Eggenberg weiter, wo Pfaue auf den Kieswegen stolzierten. Für einen neuen Ausblick über Graz beklimmten wir die Anhöhe der Walfahrtskirche Mariatrost. Zum Abschluß gabs Saures Rindfleisch beim Kirchenwirten in Judendorf Straßengel. Fotos von den Pfeifen aus dem Grazer Schloß Eggenberg und von Mariatrost.

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



30   Aug

Das letzte Wochenende in Judendorf-Straßengel nutzten Hannes und ich für einen Ausflug nach Graz. Neben einem Aufstieg zur Liesl, dem Glockenturm am Schloßberg mit der Schloßbergbahn, machten wir einen Abstecher durch die Innenstadt und dem Stadtpark, wo wir das gerade stattfindende Ritterfest streiften. Hätten wir uns nicht bereits in den “Drei goldenen Kugeln” sattgegessen, so wären wir sicher bei der frisch am Spieß im ganzen gegrillten Sau schwach geworden. Ein paar Fotos aus Graz…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



25   Aug
Blauer Blitz der ÖBB im Hauptbahnhof Wörgl

Blauer Blitz der ÖBB in Wörgl Hbf.

Die Rückreise von Salzburg nach Judendorf-Straßengel war am Sonntag, 24. Aug. in Direktzügen nicht zu bewerkstelligen, weshalb ich die Fahrt über Innsbruck antrat. So verlief die dritte Etappe meiner Reise von Salzburg nach Innsbruck und die vierte von Innsbruck nach Graz mit dem ÖBB Eurocity EC 669. Jene Fahrt war sehr abwechslungsreich – zog ihre Strecke doch durch Tirol, Salzburg und die Steiermark. Der erste Streckenabschnitt war bereits durch die Fahrt von Salzburg bekannt und führte über Jenbach und Wörgl nach Kitzbühel. Einige Nostalgiezüge kamen dem Zug als Blauer Blitz, einem Krokodil und einer 110-er entgegen.

Sicht aus dem Speisewagen vor Zell/See

Sicht aus dem Speisewagen vor Zell/See

Anschließend folgten St. Johann in Tirol sowie Saalfelden. Das Wetter war prefekt für die Fahrt entlang des Zeller Sees mit den Hohen Tauern und dem Großglockner im Hintergrund. Bei Schwarzach/St. Veit bis Bischofshofen wurde wieder eine bereits aus der Herfahrt bekannte Strecke befahren, die dann bei Altenmarkt im Pongau und dem Schloß Tandalier über Radstadt und Schladming in die Steiermark führte. Anschließend ging es über Stainach-Irdning und Liezen nach Selzthal, wo der Zug gestürzt wurde und über Stadt Rottenmann, Trieben und St. Michael sowie Leoben nach Graz fuhr, wo mich bereits Franziska, Harald und Alexander am Hauptbahnhof erwarteten. Ein Bildbericht berichtet in mehreren Episoden von der Fahrt…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



22   Aug

Übersichtskarte (anklicken)

Am Wochenende fuhr ich zu einer Veranstaltung nach Salzburg, wo Clarissa und ich uns im Festspielhaus Béla Bartóks Herzog Blaubart (Kékszakállú Herceg), Cantata Profana und den Wunderhirschen (Csodaszarvas) im Rahmen der Salzburger Festspiele anschauten. Die Strecke Graz-Salzburg ist mit dem Auto ohne weiteres in 3 Stunden zu bewältigen – mit der Bahn wurde es jedoch für mich über Klagenfurt respektive auf der Rückfahrt über Innsbruck zu einem kleinen Ausflug zur Leitkuh™ Caro mit schönen Landschaften, Tälern und Bergen.

1. Etappe: Graz-Klagenfurt

Wörthersee bei Klagenfurt

Wörthersee bei Klagenfurt

Zuerst mit dem Bus von Judendorf-Straßengel nach Graz stieg ich anschließend in den ÖBB IC Bus 857, einem Luxusbus mit Ledersitzen (Setra S 431 D). Der brachte mich in zwei Stunden über die Südautobahn A2 und das schöne Lavanttal mit Wolfsberg direkt nach Klagenfurt. Die ersten 141 km sind geschafft.

2. Etappe: Klagenfurt-Salzburg

Mölltal

Mölltal

Mit dem ÖBB IC 691 ging es von Klagenfurt weiter über Krumpendorf, Pörtschach und Velden dem sonnigen Wörthersee entlang bis nach Villach und Spittal/Millstättersee. Ab dann keuchte der Zug die neu zweigleisig ausgebaute steile Strecke entlang der Staustufen des Mölltales bis nach Mallnitz-Obervellach an die südliche Seite der Hohen Tauern mit direktem Blick auf den Ankogel. Nach der Fahrt durch die Tauernschleuse kam ich im Salzburgerland, im Gasteinertal, ans Tageslicht und passierte Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein.

Gasteinertal

Gasteinertal mit Bad Gastein

Im Tal der Salzach fuhr der Zug eng neben dem reißenden Gebirgsfluß über Schwarzach/St. Veit, St. Johann im Pongau bis nach Bischofshofen. Jenes Teilstück entlang der Salzach werde ich auf der Rückfahrt, der 4. Etappe nochmals passieren. Über Werfen mit einem Blick auf die hochgelegene Festung, Golling-Abtenau und Hallein fuhr der Zug in Salzburg Hauptbahnhof ein. Ich stieg aus, bevor der Zug sich in Richtung Wien weiter auf den Weg machte.

Fotoreportage von der Fahrt von Graz nach Salzburg über Klagenfurt…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



19   Aug

Wir waren wieder einmal beim Gü in einer netten Runde, wo wir, die Vier, noch zu viert anzutreffen waren. Klare Sicht hatten wir durch die Fenster, die Gü uns zum Fensterln brachte. Eine Fotoreportage direkt vom Gü…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



16   Aug

Die fünf lustigen Insassen Gäste gingen komplett zu viert auf einen Kultuhrausflug nach Graz, wo sie vor einer Kulturdarbietung am Abend die Stadt am Murufer in einem kulinarischen Wanderweg querfeldein besuchten. Wir reservierten Karten für eine Darbietung von “Der Glöckner von Notre Dame” auf der Kasematten, aber daraus wurde leider nichts, da die Dame an der Kassa uns bunt zusammengewürfelte Karten verkaufen wollte, anstelle den eigentlich reservierten Plätzen. Von den höhen des Schlossberges bis zu den tiefen des Eggenberger Gürtels wurde das Gelände in mehreren Etappen erkundet. Hannes war bisher noch nicht in Graz, weshalb wir ihm die weltberühmten Highlights von Graz zeigten. Die Darbietung begann am Lendplatz, wo wir uns nach der anstrengenden Anreise mit Original-Lendplätzer CAPPUCCINNO und KAFE LATE (2x sic!) stärkten. Anschließend begann der Aufstieg auf den Schlossberg. Für die Besteigung jenes Berges sammelten wir unsere Kräfte in der Refreshing Area mitten im Stollen, wo uns auch ein echter lebendiger Höhlenmensch (wahrscheinlich der Hüter des Bergschatzes) in einem Glassarg empfing und uns über die Mautgebühren im Berg aufmerksam machte. Dabei gestikulierte er sichtbar wild durch seinen Glassarg. Schneewittchen war nicht im Sarg bei ihm, die fuhr wahrscheinlich mit der nicht weit gelegenen Märchen-Grottenbahn eine Runde. Beim Uhrturm angekommen gab es die nächste Rast am Gipfel, wo wir uns erneut stärkten, bevor es zum Abstieg ging. Das ganze wurde dokumentatorisch-bildlich von Caro im Blumenbeet festgehalten. Der nächste Weg führte uns am Hauptplatz, wo wir vergeblich versuchten eine Medizin zu besorgen, da die Medizinfrau geschlossen hatte. Caro besuchte währenddessen die Höhlen in der Tiefe. Um das Tagesticket wirtschaftlich gerecht zu verwerten fuhren wir zum Bahnhof, wo wir dann doch noch Medizin bekamen und zogen es anschließend vor bei den Drei Goldenen Kugeln energiereich zu ernähren. (Leider bekamen wir keine passenden Plätze mehr für die Musicalaufführung, weshalb wir zur Oper spazierten) Das Dessert gab es nach einen Verdauungsspaziergang über die Herrengasse beim Operncafé. Heiße Schokolade und eine Portion Eis erzeugen beim Verzehr Streßsymptome. Entweder die Schokolade wird kalt oder das Eis wird flüssig. Derweil ist es bereits dunkel geworden in der Stadt und wir zogen über die Herrengasse zum Schlossbergplatz für ein Foto mit Turm, wo wir Sven begegneten und zwei Wiener Touristen mit der Bedienung des Fotoapparates überforderten. Ein Abstecher über die Mur führte uns zum Mariahilferplatz, wo wir den Tag bei Jazzklängen und einem Konzert lauschend gemütlich ausklingen ließen. War das eine Darbietung für Graz! Die Fotoreportage vom Tag aus Graz…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



15   Aug

Nach dem audiovisuellen Bericht vom Vortag jetzt der Bildbericht von unserem Ausflug zu Seppls Buschenschank. Von gestern auf heut’ hat es hier ordentlich gewittert, geduscht, geblitzt und gedonnert. Der Spuk war jedoch am Morgen bereits vorbei – lediglich ein erneuter Feueralarm in der Kirche Küche brachte etwas Hektik in den ruhig-erholsamen feiertäglichen Vormittag zu Maria Himmelfahrt. Bei Gü mussten wir uns zum Teil den Einheimischen anpassen – so hatte Hannes ein Kappl als Requisite dabei. Hier die Bilder vom Vortag beim Buschenschank und anschließend erneut bei Gü, wo die Judendorf-Straßengler Jugend als Massenphänomen auftrat…

NACHTRAG: Zeitungsbericht über die Polizei-Razzia in der Jugenddisco in der Kleinen Zeitung hier…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook



14   Aug

Die vergangenen heißen Tage vollgepackt mit schweißtreibenden anstrengenden Therapien riefen nach einer Erfrischung im Hallenbad. Jenes war leider aufgrund technischer Probleme über eine Woche hinweg geschlossen. Gerade noch rechtzeitig bevor die Insassen Patienten in Streik gingen bzw. eine Revolution vom Zaun brachen (die Pläne für allfällige Transparente waren bereits fertig) war dann das Schwimmbad doch betriebsbereit und erfreute mit seinem erfrischenden Nass unsere hitzigen Körper. Caro, Franziska, Alex und ich waren die ersten, welche den Pool zur Erfrischung eroberten.

Im benachbarten Haus 1 war die Lage mit der Hitze bereits so schlimm, dass Patienten in ihrer auswegslosen Lage die Feuerwehr zum Zwecke der Abkühlung zu Hilfe riefen – aber anstelle von “Wasser marsch!” zog die Feuerwehr dann doch wieder ab.

Die heißen Tage kann man auch in Graz gekühlt verbringen – so im Stollen des Schloßberges von Graz, wo im Zugang zum Lift zum Uhrturm eine eigene Refreshing Area eingerichtet wurde. Bei konstanten 8-10 Grad kann man sich hier auch bei größter Hitze in der Stadt abkühlen. Doch vorsicht: Für längere Aufenthalte in der Erfrischungszone ist eine Jacke empfehlenswert. Fotos gibt es hier…

Post to Twitter tweet Post to Facebook Facebook